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  <title>WELT IM OHR Bildung Forschung Entwicklung </title>
  <itunes:subtitle>Kommission für Entwicklungsfragen</itunes:subtitle>
  <itunes:summary>Warum die Welt im Salon empfangen? Lebendige Diskussionen mit aufregenden Gästen zu transkulturellen Erfahrungen aus Bildung und Wissenschaft - untermalt mit auserlesener Musik aus aller Welt. Eine Sendung des OeAD-Teams für &quot;Bildung und Forschung für Internationale Entwicklungszusammenarbeit&quot;, moderiert von Maiada Gassan Hadaia.</itunes:summary>
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  <description>Die Radiosendungen und Podcasts vermitteln transkulturelle Erfahrungen aus Bildung, Wissenschaft und Forschung. Sie sind ein offenes Forum für 
grenzüberschreitende Diskurse und Reflexionen.
&lt;a href=&quot;http://kef.podspot.de/post/welcome/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kontakt&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
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  <lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 02:46:49 +0200</lastBuildDate>
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  <copyright>Maiada Hadaia</copyright>
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  <itunes:author>Maiada Hadaia</itunes:author>
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  <itunes:keywords>Wissenschaft  Österreich Entwicklung Forschung für Entwicklung Entwicklungsforschung Projekte International Global Development Studies</itunes:keywords>
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    <title>WELT IM OHR Bildung Forschung Entwicklung </title>
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    <title>Reise und Raum</title>
    <description>&lt;b&gt;Eine Nachlese zur 21. Franz Werfel-Tagung und die Frage was Literaturwissenschafterinnen und -wissenschafter aus fernen und nahen Ländern veranlasst, sich mit österreichischer Literatur zu befassen.&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/2013_05_03_grins_480.jpg&quot; size=&quot;129424&quot; title=&quot; Quelle: © KEF &quot;/&gt;&lt;/div&gt;


Vom 26.-27. April 2013 fand in Wien die nunmehr &#8222;21. Tagung der Franz-Werfel Stipendiat/innen in der Nachbetreuung&#8220; statt. Jedes Jahr treffen auf dieser internationalen Tagung Absolvent/innen dieses Stipendiums aus verschiedensten Teilen der Welt zusammen, um zwei Tage lang ihre Forschungsergebnisse vor einem interessierten Publikum vorzustellen und damit ein lebendiges Alumni-Netzwerk aufrecht zu erhalten. Als zusätzlicher Programmpunkt fand auch diesmal wieder die Wendelin Schmidt-Dengler-Lesung statt, benannt nach dem 2008 verstorbenen österreichischen Literaturwissenschafter, der diesen Forschungsbereich entscheidend mitgeprägt hat.

Das Franz-Werfel Stipendium bietet jungen Germanist/innen aus aller Welt, die an Universitäten lehren und sich besonders mit österreichischer Literatur befassen, die Möglichkeit, bis zu 18 Monate in Österreich zu forschen. Das Besondere daran, ab einer Stipendiendauer von 12 Monaten kann man in die Nachbetreuung aufgenommen werden und bis zu 18 Jahre in diesem lebendigen Netzwerk bleiben.

Der Titel der diesjährigen Tagung lautete &#8222;Reise und Raum. Ortsbestimmungen der österreichischen Literatur&#8220;. Die Vorträge umfassten nahe und ferne Reisen, die Kunst zu Hause zu bleiben sowie das Bild des Fremden ebenso wie die Auseinandersetzung mit der eigenen Identität auf diesen Reisen.
Gäste in dieser Sendung sind Bálint István Kovács, Werfel-Stipendiat aus Ungarn, Yuuki Kazaoka, Literaturwissenschafter und Monbukagakusho-Stipendiat aus Japan und Konstanze Fliedl, Literaturwissenschafterin und wissenschaftliche Leiterin des Franz-Werfel Stipendiums an der Universität Wien.
Sie diskutieren über die Tagung und Lesung, darüber was es bedeutet als Stipendiat und Literaturwissenschafter in Österreich zu forschen, was die österreichische Literatur auch außerhalb der Grenzen Österreichs und Europas zu etwas Besonderem macht, und nicht zuletzt über ihre eigenen Erfahrungen mit Reisen und Räumen. 

Gestaltung und Moderation: Doris Bauer  
Gäste: Univ.-Prof. Dr. Konstanze Fliedl,  Yuuki Kazaoka MA, Mag. Bálint István Kovács
Musik: George Woods - Lucky One, Hiroumi - Kokoro no furyoku, Silvia O &#038; Alex Beroza - Te Amaré, Distemper - Gorod
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 13 May 2013 15:30:38 +0200</pubDate>
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    <title>Präsentation des Projektes 'Face to Face'</title>
    <description>&lt;b&gt;Ein Projekt zur Förderung von Integration durch Begegnung und interkulturellen Dialog&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/AAI_Wien_Face_to_Face_Referentinnen1.jpg&quot; size=&quot;133520&quot; title=&quot; Quelle: © AAI Wien,Face to Face Referentinnen.jpg &quot;/&gt;&lt;/div&gt;


Integration und Migration sind zentrale Themen der Sozial-, Wirtschafts,- Bildungs-, Gesundheits- und Arbeitsmarktpolitik. Wie auch der österreichische Integrationsfonds betont, sind Fragen von Integration und Migration in vielen Bereichen der österreichischen Gesellschaft als Querschnittsmaterie von besonderer Relevanz und ein breiter Zugang zu Integration und Migration ist notwendig.  Integration bedeutet auch ein 'auf einander zu gehen' und 'von einander lernen', es betrifft beide Seiten, sowohl die Menschen mit Migrationshintergrund als auch die 'alteingesessenen' Österreicher und Österreicherinnen.  Im Projekt 'Face to Face' des Afro-Asiatischen Instituts wird nun diese Begegnung gefördert und ermöglicht. Denn Begegnung verändert und bereichert Menschen, hilft Ängste zu reflektieren und Vorurteile abzubauen.

In der Radiosendung wird die Idee von &lt;a href=&quot;http://www.aai-wien.at/face-to-face&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;'Face to Face'&lt;/a&gt; von der Projektbetreuerin Monika Karácsony genauer vorgestellt und Lili Goleva und Christophe Adjassoho, die beide im Rahmen des Projekts als ReferentInnen tätig sind, sprechen über ihre praktischen Erfahrungen. 

Gestaltung und Moderation: Elke Stinnig  
Gäste: Mónika Karácsony (AAI-Wien, Projektbetreuerin 'Face to Face'), Lili Goleva und Christophe Adjassoho (Referent/innen im Rahmen von 'Face to Face')
Musik: David Löhstana - Demain je change de vie, Saacre - Lebg`nwaka, Castigroove &#8211; Cabylio, Blanche Neige Bazaar Orchestra - Orient Express, Crash, Axial - Papadambalah (Jamendo)
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 13:27:38 +0200</pubDate>
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    <title>Präsentation der KEF-Filmtage 2013</title>
    <description>&lt;b&gt;Stadt.Land.Flucht.&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/adaymex.jpg&quot; size=&quot;89259&quot; title=&quot; Quelle: © A Day without a Mexican &quot;/&gt;&lt;/div&gt;

Die Kommission für Entwicklungsforschung (KEF) fördert entwicklungsrelevante wissenschaftliche Projekte zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen in Österreich und in Less und Least Developed Countries. Mit den Filmtagen &quot;Wissen.Schafft.Entwicklung.&quot; macht die KEF aktuelle Forschungsarbeiten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und verständlich. Die zweiten Filmtage mit dem Thema &quot;Stadt.Land.Flucht.&quot; - welche von 18. bis 21. April, im &lt;a href=&quot;http://www.admiralkino.at/stadt-land-flucht/&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;Admiralkino&lt;/a&gt; in Wien organisiert werden, richten ihr Augenmerk auf die Urbanisierung, die Migrationsbewegungen vom Land in die Großstädte und die Herausforderungen Megacity und &quot;gated communities.&quot; 

Laut einer Prognose der UN werden im Jahre 2015 weltweit ca. 630 Millionen Menschen in Megastädten (laut UNO-Definition, Städte ab 10 Millionen EinwohnerInnen) leben, zwei Drittel davon in Entwicklungsländern. Armut, Hunger, Konflikte und die Auswirkungen des Klimawandels treiben die Menschen vom Land in die Megastädte. Als wirtschaftlicher, politischer und kultureller Knotenpunkt sind die Metropolen meist Hoffnung auf ein besseres Leben. Doch die Hoffnung, in den urbanen Zentren der Entwicklungsländer bessere Arbeitsmöglichkeiten, Zugang zu mehr Bildung, Kultur sowie einem moderneren Gesundheitswesen zu finden, erlischt schnell. Um ihr Leben zwischen Slums, Hitze, Müll, Verkehrschaos und unzureichender Wasser- und Stromversorgung in den Megastädten zu meistern, entwickeln die EinwohnerInnen oft andere Methoden und Strategien als jene der örtlichen Stadtverwaltung. 

Mit Spiel- und Dokumentarfilmen, interessanten Vortragenden, FilmemacherInnen und KünstlerInnen wird das Augenmerk auf die Urbanisierung, die Migrationsbewegungen vom Land in die Großstädte und der Siedlungspolitik in den Palästinensischen Gebieten gerichtet. Es werden ein &lt;a href=&quot;http://www.kef-online.at/de/projekte/indien-projekt-184-2011-2013.html&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;KEF-Projekt&lt;/a&gt; aus Mumbai und ein &lt;a href=&quot;http://www.appear.at/appear/project_portfolio/academic_partnerships/rural_dev_project65_prep52/&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;APPEAR-Projekt&lt;/a&gt; aus den Palästinensischen Gebieten vorgestellt werden. Für einen musikalischen Beitrag sorgt Marwan Abado. 

In der Radiosendung bringt Martin Stöbich - Projektbetreuer für die Filmtage und zuständig für die Filmauswahl - die Inhalte der Filmtage näher und gewährt einen Einblick in die Welt der Filmemacher. Die Kultur- und Sozialanthropologin Marie-France Chevron, Projektpartnerin in einem KEF-Projekt in Indien und Mitglied des &lt;a href=&quot;http://www.appear.at/appear/about/decision_making_bodies/&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;APPEAR&lt;/a&gt; Auswahlgremiums, diskutiert die Themen der Filmtage aus wissenschaftlicher Sicht. 

Gestaltung und Moderation: Nikoleta Nikisianli 
Gäste: Mag. Martin Stöbich (Projektbetreuer der KEF-Filmtage) und Prof. Doz. Dr. Marie-France Chevron (Kultur- und Sozialanthropologin und Mitglied des APPEAR Selection Board)
Musik: Why - A little dream, Luxurious - India, Numydia &#8211; Elborj, La Olla Express - Tiempo, Babylon  (Jamendo)
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
Marwan Abado - Khalik (CD Raushana)

Ticketreservierung für die Filmtage: reservierung@admiralkino.at 
Das Programm zu den Filmtagen finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.kef-online.at/images/stories/downloads/events/filmtage2013/filmtage2013_programm_web.pdf&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 10:17:06 +0200</pubDate>
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    <title> 'Ozean des Wissens' </title>
    <description>&lt;b&gt;Ein Beitrag im Rahmen des 30 jährigen Jubiläums der Kommission für Entwicklungsfragen (KEF)&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/wissen_entwicklung_cover2.jpg&quot; size=&quot;132168&quot; /&gt; &lt;/div&gt; Die Förderung transdisziplinärer Forschung über und für Entwicklung &#8211; insbesondere in afrikanischen Ländern &#8211;, die Betreuung von Wissenschaftsnetzwerken und die Darstellung wissenschaftlicher Inhalte innerhalb der Scientific Community und für eine interessierte Öffentlichkeit, das sind die wesentlichen Aufgaben der Kommission für Entwicklungsforschung kurz KEF, die vor 30 Jahren gegründet wurde. 

Vor dem Hintergrund dieser Aufgabenbereiche werden grundsätzliche Fragen der Wissens-produktion und Wissensverteilung in der globalisierten Welt erörtert und wissenschaftliche, soziologische und sozialphilosophische Aspekte der Zusammenhänge zwischen &#8222;Wissen&#8220; und &#8222;Entwicklung&#8220; dargestellt.


Ein Überblick über die wissenschaftlichen Aktivitäten der KEF im Feld der Entwicklungsforschung mit Texten und Zitaten  aus dem Reader &#8222;Wissen und Entwicklung&#8220;, der im Rahmen des 30 jährigen Bestehens  erschienen ist, wird in dieser Radiosendung vorgestellt.

SprecherInnen:  Maiada Hadaia, Andreas Obrecht, Pawel Kaminsky, Sendungsgestaltung:  Maiada Hadaia

Publikationsinfo:&lt;a href=http://www.kef-online.at/de/download/studien-und-b-cher.html onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;Wissen und Entwicklung&lt;/a&gt; 

Musik: Jamendo &lt;a href=http://www.jamendo.com/en/artist/2278/revolution-void onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;Revolution Void&lt;/a&gt; The Politics of Desire; Increase the Dosage</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 15:03:32 +0100</pubDate>
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  <item>
    <title>Internationale Kooperationen in Bildung und Forschung in Österreich </title>
    <description>&lt;b&gt;- Strategie(n), Programme, Instrumente&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/duerrstein_Cortolezis-Schlager.jpg&quot; size=&quot;165404&quot; title=&quot;Univ. Prof. Dr. Hubert Dürrstein (Geschäftsführer der OeAD-GmbH) und NRAbg. Mag. Katharina Cortolezis-Schlager&quot;/&gt;&lt;/div&gt;

Der internationale Austausch ist mehr denn je Voraussetzung für moderne Hochschulen, Spitzenforschung und Innovation. Digitale Medien und Vernetzung haben die Welt in den letzten Jahren zusammenrücken lassen und erleichtern internationale Kooperationen in Bildung, Wissenschaft und Forschung. Für die Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Wissenschafts- und Forschungsstandortes ist es wichtig, den weiteren Ausbau der internationalen Beziehungen österreichischer Hochschulen und die Verstärkung der internationalen Mobilität der Studierenden voranzutreiben.
Programme wie das &lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/research/fp7/index_en.cfm&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;7. Rahmenprogamm der EU&lt;/a&gt; unterstützen und fördern die europaweite Zusammenarbeit - konkret alle Arten von Forschungsmaßnahmen, die von unterschiedlichen Forschungsorganisationen in grenzüberschreitender Kooperation durchgeführt werden. Es wird aber auch über den europäischen Tellerrand geblickt und Netzwerke wie &lt;a href=&quot;http://www.caast-net.org/&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;CAAST-Net&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.kef-online.at/de/r4d-news/erafrica-joint-call-launched.html&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;ERAfrica&lt;/a&gt;  und &lt;a href=&quot;http://www.newindigo.eu/&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;New Indigo&lt;/a&gt; fördern die Kooperation mit außereuropäischen Partnerländern in Asien und Afrika.
Derzeit ist das Nachfolgeprogramm &lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/research/horizon2020/index_en.cfm&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;Horizon 2020&lt;/a&gt; in Entwicklung, das ab 2014 für Europa die wichtigste Forschungs- und Innovationsinitiative und weltweit das größte grenzüberschreitende Forschungs- und Innovationsprogramm darstellen soll. Zusätzlich gibt es Aktionspläne für Makroregionen, wie die EU-Donauraumstrategie. Diese wurde 2010 auf Grund einer Initiative von Österreich und Rumänien ins Leben gerufen und soll durch Zusammenarbeit mit internationalen und grenzüberschreitenden Einrichtungen in der gesamten Region Synergien fördern.

Um die Internationalität und Vernetzung in der Wissenschaft in Österreich zu verstärken wurde 2011 das von der Nationalratsabgeordneten Katharina Cortolezis-Schlager initiierte und von der &lt;a href=&quot;http://www.oead.at&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;OeAD-GmbH&lt;/a&gt; umgesetzte Projekt &lt;a href=&quot;http://wissenslandkarte.oead.at/&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;&quot;Wissenslandkarte&quot;&lt;/a&gt; ins Leben gerufen. Die Wissenslandkarte hat sich ein Mapping der Internationalisierungsaktivitäten im österreichischen Hochschulsektor mit regionalen Schwerpunkten zum Ziel gesetzt und bildet in einer Online-Datenbank relevante internationale Kooperationen österreichischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen ab. Sie stellt damit Studierenden, Lehrenden und Forschenden aber auch staatlichen Institutionen wie Ministerien und österreichischen Vertretungseinrichtungen im Ausland und der Wirtschaft ein bisher in dieser Form nicht verfügbares Instrument rund um Mobilität und Internationalisierungsstrategien zur Verfügung.

Die Initiativen sind vielfältig - aber was bedeuten diese für Österreichs Forschungslandschaft sowie die Mobilität von Studierenden und Lehrenden und wie kann der Standort Österreich für internationalen Austausch attraktiv gemacht werden? Zu diesem Themenkomplex diskutieren Mag. Katharina Cortolezis-Schlager und Univ. Prof. Dr. Hubert Dürrstein in dieser Kef-Radiosendung im Rahmen der Sendereihe &quot;Welt im Ohr Live&quot;. 

&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/moderator_gaeste_2013_03_01.jpg&quot; size=&quot;62251&quot; title=&quot;Moderator und Gaeste&quot;/&gt;&lt;/div&gt;

Gestaltung und Moderation: Matthias Weissgram
Gäste: NRAbg. Mag. Katharina Cortolezis-Schlager und Univ. Prof. Dr. Hubert Dürrstein (Geschäftsführer der OeAD-GmbH)
Musik: Paul Perkins - Rialto, Satellite Beach, Starlight, Keepin On (Jamendo)
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.kef-online.at/de/r4d-news/erafrica-joint-call-launched.html&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;ERAfrica Joint Call: Details (Der Call ist bis 15. April 2013 geöffnet.)&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 03 Mar 2013 12:12:16 +0100</pubDate>
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    <title>Heilpflanzen gegen Malaria: Traditionelle Medizin in Burkina Faso</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/foto.jpg&quot; size=&quot;204706&quot; /&gt;&lt;/div&gt; Malaria wird in der traditionellen Medizin Afrikas mit Heilpflanzen behandelt. Laut eines Berichts des Gesundheitsministeriums von Burkina Faso, ist Malaria eine wesentliche Ursache für Kindersterblichkeit und eine Herausforderung für die Gesundheit der Bevölkerung.Trotz einer Fülle an Literatur, die von unterschiedlichen Institutionen zur Förderung traditioneller Medizin im Land herausgegeben wird, existiert kein pharmazeutisches Verzeichnis  von Heilpflanzen gegen Malaria.  Auch über ihre  Qualität gibt es keine Dokumentation.

Ziel des appear-Projektes MEAMP ist es eine Dokumentation über Heilpflanzen und ihre Zusammensetzung gegen Malaria zu erstellen sowie dieses Wissen in akademischen Trainings weiterzugeben.  Welche Pflanzen verwendet werden, wo man sie findet, wer sie zu Medizin verarbeitet  und wie man sie schützten kann, wird unter anderem in der Radiosendung diskutiert.

Gäste: Dr. Aline Lamine Meda, Projektkoordinaotrin MEAMP; DI Elke Stinnig OeAD
Gestaltung und Moderation: Maiada Hadaia
Musik: Jamendo Triplexity Afro Blue, Afro Red
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 18 Feb 2013 23:38:59 +0100</pubDate>
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    <title>Switi Sranan &#8211; Schönes Surinam</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/paramaribo.jpg&quot; size=&quot;192271&quot; title=&quot;Spielplatz in Paramaribo&quot;/&gt;&lt;/div&gt;

Surinam &#8211; bis 1975 Niederländisch Guayana &#8211; ist ein Schmelztiegel der Kulturen und Religionen. 90% der Bevölkerung leben in der Hauptstadt Paramaribo und auf einem schmalen Landstreifen entlang der Küste. Abgesehen von diesen besiedelten Orten besteht Surinam vorwiegend aus dichtem Regenwald, der der indianischen Bevölkerung und den Maroons &#8211; den Nachfahren ehemaliger entlaufener afrikanischer Sklaven &#8211; Lebensraum und Schutz bietet. Auch heute noch basiert die Ökonomie des Landes auf Exportagrarprodukten und auf Ausbeutung natürlicher Rohstoffe &#8211; wie Edelsteine, Gold, Öl, Bauxit etc. Das akustische Reisejournal von Andreas Obrecht führt in ein faszinierendes und kulturell reiches Land, in dem kreolische Magie und Spiritualität ebenso präsent sind wie nach wie vor nicht überwundene postkoloniale Strukturen.

Gestaltung: Andreas Obrecht
Musik: The Dada Weatherman &#8211; Song to Paris (aus dem Album &#8222;EarthQuakes &#038; FailedMutations, Jamendo) 
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 20 Jan 2013 20:56:47 +0100</pubDate>
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    <title>Dharavi-Lebensrealitäten im Slum</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/dharavi.jpg&quot; size=&quot;200201&quot; title=&quot;Copyright: Arch. Mag. Martina Spies (2011)&quot;/&gt;&lt;/div&gt;

Dharavi, ein zentraler Stadtteil Mumbais und eine der größten  Armensiedlungen  Asiens, beherbergt etwa 80 Gemeinschaften (&#8222;Nagars&#8220;) unterschiedlicher Herkunft. Die BewohnerInnen  leben auf engstem Raum und unter schlechtesten hygienischen Bedingungen zusammen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen indischen und österreichischen Wissenschaftler/innen und die Verknüpfung von Forschungsmethoden der Soziologie, Architektur und Stadtmorphologie haben zum Ziel, eine umfassende Kenntnis der ausgewählten Nagars und der Ansprüche der BewohnerInnen an ihren Lebensraum zu erlangen. Wie transdisziplinäre und transkulturelle Entwicklungsforschung in diesem &lt;a href=&quot;http://www.kef-online.at/de/projekte/indien-projekt-184-2011-2013.html&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;KEF-Projekt&lt;/a&gt;  funktioniert und über die Situation der Menschen vor Ort, wird in der Radiosendung diskutiert.

Gäste: Dr. Karin Raith, Architektin und Lehrende, Universität für angewandte Kunst  Wien, Mag.arch Martina Spies, Architektin und Projektinitiatorin

Gestaltung und Moderation: Maiada Hadaia
Musik: Jamendo, Devia-Asian Sounds 
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Thu, 27 Dec 2012 15:25:52 +0100</pubDate>
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  <item>
    <title>'Hilfe Hunger! Hungerhilfe!'</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/kombi_oerk_vinzi_300.jpg&quot; size=&quot;32441&quot;/&gt;&lt;/div&gt;Ausreichende Ernährung ist neben dem Zugang zu sauberem Wasser, Kleidung, Behausung und Schutz vor Willkür und Gewalt ein fundamentales Grundbedürfnis. Obwohl das &quot;Menschrecht auf angemessene Ernährung&quot; 1976 völkerrechtlich verankert wurde ist es für rund eine Milliarde Menschen auf unserer Welt nicht einlösbar. Mangel- und Unterernährung sowie millionenfaches Hungern haben vielfältige Gründe und konnten bislang auch nicht durch die ambitionierten Millennium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (MDGs) ausgemerzt werden. 

Aber auch in &quot;reichen&quot; Ländern wie Österreich gibt es zusehends Menschen, die nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht hinreichend ernährt sind, um ein gesundes und aktives Leben führen zu können. Diese Form des Hungers lässt sich zwar nicht mit dem Hunger in beispielsweise afrikanischen Ländern vergleichen, er verweist aber darauf, dass in Zeiten der Krise immer mehr Menschen Schwierigkeiten haben, den täglichen Nahrungsmittelbedarf zu decken. Gäbe es den Hunger der neuen Armut nicht, gäbe es auch die Sozialmärkte nicht!

Gäste: Heidi Anderhuber, Leiterin des Vinzimarktes in Graz, und Max Santner, Leiter des Bereiches Internationale Hilfe beim Österreichischen Roten Kreuz.

Moderation: Anna Prix

Musik: Kilke ASllegro Molto from Haydn + Signe; Oursvince - Medieval acoustique; Shawn Bayern - The Bach Saloon (Jamendo)
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&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 13:31:02 +0100</pubDate>
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    <title> 'Fische fallen vom Himmel...'</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Burkina%20Oktober%202012%20264.jpg&quot; size=&quot;201676&quot;/&gt;&lt;/div&gt;Wie einfach wäre das Leben, würde sich dieser Aberglaube, der in einigen Teilen der Bevölkerung Burkina Fasos verbreitet ist, bewahrheiten. Die Realität ist, dass Wasser und Fische knappe Ressourcen im westafrikanischen Land sind. Das &lt;a href=&quot;http://www.appear.at/&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;appear &lt;/a&gt; Projekt &lt;a href=&quot;http://susfish.boku.ac.at/&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;SUSFISH&lt;/a&gt; hat sich unter anderem die nachhaltige Bewirtschaftung dieser kostbaren Güter zum Ziel gesetzt und wie die ForscherInnen mit transkulturellen und transdisziplinären Methoden aus Natur- und Sozialwissenschaften arbeiten, erzählen sie in dieser Sendung. Weiters berichten sie Aktuelles aus dem Projekt sowie über Land und Leben aus der Region.

Gäste: Gabriele Slezak, Institut für Afrikawissenschaften, Universität Wien; Andreas Melcher, Projektkoordinator, Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement , Universität für Bodenkultur (BOKU); Jan Sendzimir, Berater, International Institute for Applied Systems Analysis (IAASA)

Gestaltung und Moderation: Maiada Hadaia

Musik: Jamendo Divers
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
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    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 05 Nov 2012 21:29:50 +0100</pubDate>
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    <title>Menschenrechte und Entwicklung: Das Recht auf Wohnen</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/S5020231.JPG&quot; size=&quot;117525&quot; /&gt; &lt;/div&gt; Die Millenniumsziele der UNO adressieren wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte (wsk-Rechte). Diese Rechte sind in verschiedenen Menschenrechts-verträgen verankert und für die Vertragsstaaten bindend. 




&lt;a href=&quot;http://www.amnesty.at/amnesty_international/&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; Amnesty International&lt;/a&gt; setzte sich lange Zeit ausschließlich für politische und bürgerliche Rechte ein, 2003 wurde der Arbeitsschwerpunkt um die wsk-Rechte erweitert.  Dies wurde kontrovers diskutiert; KritikerInnen sahen die Gefahr der Entwicklung der Organisation zu einem &#8222;Gemischtwarenladen&#8220;, wenn die traditionellen Themen vernachlässigt werden.  Allerdings sind für AI die Menschenrechte unteilbar und universell. Politische, bürgerliche Rechte und wsk-Rechte bedingen einander. 
In der Sendung problematisieren StudentInnen des AI-Netzwerks das Recht auf Wohnen. Die Sicherstellung des Besitzes, wenn Menschen über keine entsprechenden Dokumente verfügen, die Vertreibung aus Wohngebieten, der Zugang zu sauberem Trinkwasser, zu Energie- und medizinischer  Versorgung,  der Schutz vor Kälte oder Hitze sind einige der spannenden Themen, die in der Sendung erörtert werden.

Gestaltung und Moderation: Maiada Hadaia,
Gäste: Denise Tan, Brigitte Mair, AktivistInnen des Wiener StudentInnen-Netzwerks von Amnesty International

Musik: Jamendo Divers
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&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Tue, 23 Oct 2012 23:11:18 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>Bhutan: Land des Donnerdrachen</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Bhutan%204%20015.jpg&quot; width=&quot;480&quot;/&gt;
&lt;/div&gt;Zwischen 2002 und 2007 führte Andreas Obrecht, der nunmehrige Leiter des Teams Bildung und Forschung für Internationale Entwicklungszusammenarbeit bei der OeAD-GmbH, im Auftrag der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit eine Forschung in Bhutan durch, die sich die grundlegende Frage stellte ob die Elektrifizierung ländlicher Gebiete ein effizientes Mittel der Armutsbekämpfung ist. Im Zuge dieser Forschung, die die ökonomische, soziale und kulturelle Situation vor und nach der Elektrifizierung in zehn bhutanischen Dörfern dokumentiert hat, bereiste Andreas Obrecht das &#8222;Land des Donnerdrachen&#8220; und sammelte vielfältiges Audiomaterial, das nicht nur Geschichte und Tradition des buddhistischen Königreiches, sondern vor allem auch den sozialen und kulturellen Wandel in Bhutan dokumentiert.&lt;br/&gt;
&lt;b&gt;Aktuelles Buch:&lt;/b&gt; Andreas J. Obrecht (2010): Sanfte Transformation im Königreich Bhutan / Soft Transformation in the Kingdom of Bhutan. Sozio-kulturelle und technologische Perspektiven / Socio-cultural and Technological Perspectives. Böhlau Verlag Wien, Weimar, Köln 
</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Tue, 25 Sep 2012 12:44:30 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Die 'weiße Industrie': Neokolonialismus oder sanfter Tourismus?</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/ok.JPG&quot; size=&quot;103014&quot; /&gt;
&lt;/div&gt; Reisen in die Ferne war lange Zeit mit kolonialer Expansion verbunden. Auch wissenschaftliche Reisen öffneten Wege der geopolitischen Eroberung in Afrika, Asien oder Lateinamerika. Koloniales Reisen diente dem Zweck der territorialen Erweiterung und der Vermittlung europäischer Kultur und Religion. Ohne Rücksicht wurde der europäische Kulturexport mit allen Mitteln legitimiert und die Reisenden selbst prägten stereotype Bilder von Menschen außereuropäischer Kulturen.

Heute ist der Tourismus einer der größten Wirtschaftszweige. Das Konzept des nachhaltigen oder respektvollen Reisens will kultursensitiv sein und Fehler der Vergangenheit vermeiden. Aber werden die Profite tatsächlich fair verteilt? Sind nicht die exklusive Reisefreiheit und auch das maßgeschneiderte Modell des fairen Reisens Privilegien für ausschließlich Menschen aus dem globalen Norden? Ist respektvolles Reisen überhaupt möglich?

Nach einem Kurzbeitrag diskutieren WissenschafterInnen und Reisende life im Studio zum Thema.

Gäste:
Dr. Margit Leuthold, im Beirat des Vereins &lt;a href=&quot;http://www.respect.at/index.php/&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;respect/Naturfreunde International (NFI)&lt;/a&gt;  Pädagogin, ev. Theologin Aufgabenbereich: Verantwortlich für Forschungsprojekte, Tourismus &#038; Entwicklung, Organisationsentwicklung.

Dr. Franz Kolland, seit 1997 außerordentlicher Professor für Soziologie an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Wien. Mitglied verschiedener internationaler wissenschaftlicher Netzwerke. Studiengangsleiter des Zertifikatslehrgangs 'Interkulturelles Managemet Lateinamerika' der Universität Wien.  Zahlreiche Publikationen zu den Forschungsschwerpunkten: Technologietransfer, (Kultur-)Tourismus in Entwicklungsländern, Weltgesellschaft.

Mag. Stefan Ossman,  studierte Internationale Entwicklung an der Universität Wien, war ein Jahr in Südostasien, hat an der Uni Melbourne studiert und Südafrika, Swasiland und Namibia bereist.

Gestaltung und Moderation: Maiada Hadaia
Musik: Jamendo Divers
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&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
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    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 10 Sep 2012 14:52:13 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>'Respektvoll plaudern'</title>
    <description>Wissensaustausch und Zusammenarbeit zwischen der Universidad Nacional Agraria und der ländlichen Bevölkerung in Nicaragua

&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Nantes.jpg&quot; size=&quot;102390&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
DEPARTIR heißt übersetzt: plaudern, sprechen, sich unterhalten. Der Dialog und der Austausch bilden die Basis eines gleichnamigen Projekts, das Studierende der Universidad Nacional Agraria in Nicaragua hinaus ins Feld schickt. Eine Zeit lang nehmen sie am Leben der ländlichen Gemeinschaft teil und identifizieren und formulieren gemeinsam mit der ruralen Bevölkerung Probleme, für deren Lösung sich diese eine Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung wünscht. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit ermöglicht eine zielgenaue Verbesserung der Rahmenbedingungen der ländlichen Bevölkerung. Gleichzeitig wird die Forschungs- und Lehrtätigkeit der UNA praxisorientierter, interdisziplinärer und nachhaltiger. Lehrende, Studierende und ländliche Gemeinschaften lernen und profitieren voneinander.

DEPARTIR wird gemeinsam von der Universidad Nacional Agraria und der Casa de los Tres Mundos in Nicaragua sowie der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien durchgeführt. Finanziert wird das Projekt im Rahmen des Hochschulkooperationsprogramms appear von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit.

Daniel Querol Lipcovich studierte in Berlin, Paris und Montreal und leitete Forschungsprojekte in verschiedenen Ländern Lateinamerikas. Derzeit leitet er an der Universidad Nacional Agraria in Managua das appear Projekt DEPARTIR. Verena Pflug studierte Internationale Entwicklung an der Universität Wien und forschte für ihre Diplomarbeit in Costa Rica. Für DEPARTIR arbeitet sie im Rahmen ihrer Tätigkeit an der BOKU in Wien.

&lt;a href=&quot;http://www.appear.at/appear/project_portfolio/academic_partnerships/departir_project08/&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;appear Projekt DEPARTIR in Nicaragua&lt;/a&gt;
'Changing Minds and Structures: the Nicaraguan Agricultural University&#8217;s growing Involvement with Rural Communities | Cambiando mentes y estructuras: El creciente involucramiento de la UNA con las comunidades rurales'

Gestaltung: Julia Lichtkoppler
Gäste: Daniel Querol Lipcovich (Universidad Nacional Agraria, Managua) &#038; Verena Pflug (Universität für Bodenkultur, Wien)
Musik: Nous Autres &quot;Il cigno&quot;, &quot;Ballata del mondo spazzatura&quot;, &quot;Noi&quot;, &quot;Il processo&quot;, &quot;Un Treno per tornare a casa&quot;, &quot;Lumache biance&quot;, &quot;Il cuore che ride&quot; (Jamendo)
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Wed, 05 Sep 2012 09:28:42 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Allianzen für  Entwicklung:  Welches Wissen zählt?</title>
    <description>Präsentation der EnFoNet-Studie
&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/EAIE%20Nantes%20%281%29.jpg&quot; size=&quot;211388&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;


Die aktuelle EnFoNet-Studie (Entwicklungsforschungsnetzwerk), die gemeinsam von der Kommission für Entwicklungsfragen bei der OeAD-GmbH
(KEF) und der Österreichischen Forschungsstiftung für Entwicklung (ÖFSE) erarbeitet wurde, stellt das transdisziplinäre Feld der Entwicklungsforschung sowohl quantitativ als auch qualitativ dar. Mit welchen normativen Ansprüchen wird Entwicklungsforschung betrieben, welche institutionellen und personalen Verbindungen gibt es zwischen den Disziplinen, wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Entwicklungsforschung und EZA-Praxis in der Wahrnehmung der Befragten und welches Wissen ist wesentlich für 'Entwicklung', wenn sich Forschungsthemen und Herangehensweisen oft grundlegend voneinander unterscheiden? In der Sendung werden die Ergebnisse der Studie sowie diese und andere Fragen von drei EntwicklungsforscherInnen diskutiert, die an der Entstehung von EnFoNet mitgewirkt haben.


Moderation: Maiada Hadaia
Gäste: Matthias Schlögl, KEF-Mitarbeiter, der die Netzwerkanalyse und die statistischen Auswertungen der EnFoNet-Studie gemacht hat, Andreas Novy, Sozial- und Wirtschafts-wissenschafter an der Wirtschaftsuniversität Wien und EnFoNet-Projektleiter, Petra DanneckerInstitut für Internationale Entwicklung, EnFoNet-Projektbeirat



</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Fri, 24 Aug 2012 22:44:55 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Rio+20 und die Herausforderungen der Zukunft</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/bacher_raza_studio.jpg&quot; width=&quot;480&quot; title=&quot;Foto: MMag. Daniel Bacher und Dr. Werner Raza im Studio&quot;/&gt;
&lt;/div&gt;Im Juni beherbergte Rio de Janeiro die 'United Nations Conference on Sustainable Development' und bereits im Vorfeld berichteten viele Medien von einem wahrscheinlichen Scheitern der Konferenz. Werner Raza und Daniel Bacher waren in Rio mit dabei und erzählen von ihren Eindrücken und Erfahrungen. 

Sind globale Lösungen im Sinne nachhaltiger Entwicklung ein Traum den die Realpolitik nicht mitträumen kann?
Gibt es trotz magerer Ergebnisse in Rio doch noch die Hoffnung auf einen globalen Konsens?
Wie könnten Antworten auf die großen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft auch in Hinblick auf die bis 2015 laufenden MDGs (Millennium Development Goals) aussehen?
Diese und weitere Fragen diskutierten die beiden Gäste live in dieser Kef-Radiosendung. 

Dr. Werner Raza ist Leiter der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung (ÖFSE) und Wirtschaftswissenschafter mit den Arbeitsschwerpunkten Internationaler Handel, Entwicklungsökonomie und -politik. Er war als Vertreter des Dachverbandes AG Globale Verantwortung Mitglied der offiziellen österreichischen Delegation in Rio.

MMag. Daniel Bacher ist Anwaltschaftsreferent und Projektreferent für Afrika bei der Dreikönigsaktion (DKA) Hilfswerk der Katholischen Jungschar. Er beteiligte sich am Gipfel der Völker in Rio gemeinsam mit ProjektpartnerInnen aus Afrika, Asien und Lateinamerika und nahm auch als Mitglied einer großen Delegation der CIDSE (Internationaler Verband katholischer Hilfswerke) an der Rio+20 Konferenz teil. In Österreich beteiligte sich die DKA an der Initiative 'Rio+20 - Gerechtigkeit in einer endlichen Welt' und organisierte in diesem Rahmen Veranstaltungen zur Grünen Wirtschaft aus einer 'südlichen Perspektive'. 

Gestaltung und Moderation: Matthias Weissgram
Gäste: Dr. Werner Raza und MMag. Daniel Bacher 
Musik: Misturantes - Meu sapato apertado, Preciso voar (Jamendo)
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&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sat, 21 Jul 2012 11:36:36 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Wüstenritter: Die Tuareg - zwischen Rebellion und sanftem Tourismus</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Duenen_harald_friedl.jpg&quot; width=&quot;480&quot; title=&quot;Foto: © Harald Friedl&quot;/&gt;
&lt;/div&gt;Der Saharaforscher Harald A. Friedl hat vor dem erneuten Ausbruch der Rebellion nachhaltige Tourismusprojekte in Niger initiiert. Welche Mythenbildungen und Romantisierungen gibt es um die halbnomadischen BewohnerInnen der Zentralsahara? Wie verändert Modernisierung das Leben der Wüstenritter und wie schaut der Transsahara-Handel heute aus? Und welche politischen Ziele verfolgen die Tuareg überhaupt?

Alhousseini Ibra wurde als 14. Kind von Ibra, Stammeschef einer der größten Familien im Aïr, geboren. Er wurde zum Ziegen- und Kamelhirten ausgebildet und von seiner Familie in den Bergen versteckt, um ihn vor der Schule zu 'bewahren'. Später brachte er sich selbst das Schreiben und Lesen bei und organisierte gemeinsam mit Harald A. Friedl Touren für österreichische TouristInnen. Die Heirat mit einer Österreicherin führte Alhousseini Ibra 2005 nach Österreich wo er seither lebt.

Harald A. Friedl ist Jurist und Philosoph und forscht seit den späten 90er-Jahren über die breiten Zusammenhänge und Widersprüche zwischen Tourismus, Nachhaltigkeit und Ethik am Beispiel der Tuareg in der Zentralsahara und trug durch seine Publikationen wie 'Respektvoll reisen' (2002) und 'Tourismusethik' (2002) wesentlich zur Einführung des Begriffs 'Tourismusethik' in die Nachhaltigkeitsdebatten bei. Der langjährige Reiseleiter von Kultur- und Trekking-Touren lehrt am Studiengang 'Gesundheitsmanagement im Tourismus' der FH JOANNEUM in Bad Gleichenberg internationale Tourismuspolitik, Soziologie, Ethik und Nachhaltigkeit.

Jüngste Buchveröffentlichungen: 'KulturSchock Tuareg' (2008) im Reise Know-How Verlag (Bielefeld) und 'Reisen zu den Wüstenrittern'. 'Ethno-Tourismus bei den Tuareg aus Sicht der angewandten Tourismus-Ethik' (2009) im Bautz-Verlag (Nordhausen).

Moderation: Anna Prix
Gäste: Alhousseini Ibra und Harald A. Friedl 
Musik: Gasnoprod (Jamendo)
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&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 13:37:52 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>ForscherInnen unterwegs-Interkulturalität in Nord-Süd Kooperationen</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/researchers%20on%20the%20move.jpg&quot; width=&quot;450&quot; title=&quot;Foto: © M. Hadaia&quot;/&gt;
&lt;/div&gt;Wissenschaft wird fast überall auf der Welt betrieben.Die Bedingungen, unter denen geforscht wird, sind sehr unterschiedlich. Die Kluft zwischen großen und kleineren Wissenschaftsnetzwerken, ist enorm. Ungleichheit ist nicht die einzige Eigenschaft von Wissenschaft im globalen Vergleich. Zusätzlich lassen sich vielfältige Formen der Vernetzung und der grenzüberschreitenden Forschungskooperation beobachten. Kulturübergreifende Forschung von WissenschafterInnen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund erfordert eine bisher noch wenig untersuchte interkulturelle Handlungs- beziehungsweise Forschungskompetenz. Drei ForscherInnen berichten über ihre persönlichen Erfahrungen.

Gestaltung: Maiada Hadaia
InterviewpartnerInnen: Birgit Habermann, Universität für Bodenkultur (BOKU), Roland Linzner, (BOKU), Margret Steixner, Lebens- und Sozialberaterin, interkulturelle Coach &#038; Trainerin
Musik: Jamendo, FMA freemusicarchive Div.
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&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://freemusicarchive.org/&quot;&gt;&lt;b&gt;FMA freemusicarchive&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 17 Jun 2012 22:13:44 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>Individuell verschieden? Diversität als Ressource in Bildung, Forschung und Entwicklung</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/P3251008.JPG&quot; size=&quot;104829&quot; title=&quot;Foto: © M. Aledeh&quot; /&gt; 
&lt;/div&gt;
Internationale Mobilität ist kein neues Phänomen in der Hochschulbildung. Dass Studierende, ForscherInnen und WissenschafterInnen aus Afrika, Asien, Lateinamerika oder dem Nahen Osten nach Österreich kommen, ist unter anderem eine Folge der aktiven Bewerbung von studentischer Mobilität seitens der Universitäten. Bildung für Entwicklung ist eine Verpflichtung auf internationaler Ebene und hat auch einen besonderen Stellenwert in der Entwicklungszusammenarbeit. Was bringt kulturelle Diversität den österreichischen Hochschulen und muss &quot;Andersartigkeit&quot; gemanagt werden?

Hören Sie dazu ein Interview mit &lt;a href=&quot;http://www.beatrice-achaleke.at/&quot;&gt;Beatrice Achaleke&lt;/a&gt;, Geschäftsführerin von &quot;Diversity Leadership&quot;, und Statements von TeilnehmerInnen der Tagung &quot;Gelebte Internationalität an österreichischen Hochschulen - entwicklungspolitische Relevanz&quot; (26. bis 27. April 2012), die vom &lt;a href=&quot;http://www.kef-online.at/de/partner/rundertisch-bza.html&quot;&gt;Runden Tisch Bildungszusammenarbeit (BZA)&lt;/a&gt; organisiert wurde. Die KEF ist Mitglied des Runden Tisches BZA und eine Dokumentation der Tagungsbeiträge findet sich auch hier auf der Webseite.

Über die Implementierung von Diversity-Konzepten in der Praxis diskutieren in der anschließenden Live-Sendung Ulrike Alker Leiterin &lt;a href=&quot;http://www.fh-campuswien.ac.at/service_einrichtungen/gender___diversity_management/&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;Gender&#038;Diversity Management FH-Campus Wien&lt;/a&gt; und Katharina Mallich von der &lt;a href=&quot;http://www.meduniwien.ac.at/homepage/index.php?id=1341&quot;&gt;Stabstelle Personalentwicklung der MedUni Wien&lt;/a&gt;.

Gestaltung und Moderation: Maiada G. Hadaia
Gäste: Prof. Mag.a Ulrike Alker,Dr.in Katharina Mallich
Musik: Jamendo, FMA freemusicarchive Div
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://freemusicarchive.org/&quot;&gt;&lt;b&gt;FMA freemusicarchive&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 03 Jun 2012 12:41:41 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Chirurgen - Handwerker, Künstler oder Halbgötter?</title>
    <description>Eine medizinische Kunst im interkulturellen Vergleich

&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/car50251_450.jpg&quot; size=&quot;55439&quot; title=&quot;Foto: @ Jaume Codina &quot; /&gt; 
&lt;/div&gt;Manche Chirurginnen und Chirurgen arbeiten in Hightech-Operationssälen, andere in Zelten hinter den Frontlinien diverser Kriege oder Hungerkatastrophen. Um beide Aspekte geht es in dieser KEF-Radiosendung, die auf die fundamentalen Unterschiede zwischen den medizinischen Interventionsverfahren in industrialisierten Ländern und in Entwicklungsländern aufmerksam macht.

In industrialisierten Ländern gibt es viel medizinische Technik, Know-how und auch digitale Verfahren, die die Kunst der Chirurgie ermöglichen. In afrikanischen Ländern beispielsweise ist die Ausstattung sehr marginal, wenn überhaupt vorhanden. Ist &quot;Leben Retten&quot; letztlich eine Frage der finanziellen und technologischen Ressourcen? Und wie gehen hier wie dort die Ärzte mit der enormen Verantwortung um?

Zu Gast im Studio sind Dr. Hagen Ernstbrunner, der jahrelang Oberarzt in der Allgemeinchirurgie im Krankenhaus Rudolfstiftung war und sich bis heute bei der Organisation &quot;Ärzte ohne Grenzen&quot; engagiert, wobei seine Einsatzgebiete insbesondere afrikanische Länder und Regionen waren und sind;
und Univ.-Professor Dr. Günter Laufer, Leiter der Herzchirurgischen Abteilung an der Uniklinik im Allgemeinen Krankenhaus - verantwortlich dafür, dass die Herzchirurgie in Wien zu einer der besten der Welt zählt. 

Moderation: Anna Prix
Gäste: Dr. Hagen Ernstbrunner und Univ.-Prof. Dr. Günter Laufer  

&lt;b&gt;Musik:&lt;b&gt; zero-project - &lt;i&gt;Disabled emotions suite - Part 6&lt;/i&gt;, zero-project - &lt;i&gt;High hopes&lt;/i&gt;, zero-project - &lt;i&gt;Moon waltz&lt;/i&gt;, zero-project - &lt;i&gt;Dawn of a new era&lt;/i&gt;, zero-project - &lt;i&gt;Epilogue&lt;/i&gt; (Jamendo)
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 21 May 2012 17:37:53 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Flaschenpost: Die goldene Zukunft der südpazifischen Insel Lihir</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 20 May 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Flaschenpost: Das Leben in der Karibik ist ein Picknick am Strand</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 20 May 2012 09:10:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Flaschenpost: Fluß ohne Worte in Neuguinea</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 20 May 2012 08:12:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>'educacion popular' oder die Welt lesen lernen</title>
    <description>Zum 15. Todestag des brasilianischen Befreiungspädagogen Paulo Freire
&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Recife%20127.jpg&quot; size=&quot;44009&quot; /&gt; 
Foto: KEF &lt;/div&gt; Freireanische Bildung prägte die nonformale und informelle Bildungsarbeit, deren Idee die Aufhebung des Unterschieds zwischen Lehrenden und Lernenden sowie zwischen Theorie und Praxis ist. Hinter diesem pädagogischen Konzept steht aber weit mehr: Politische Bildung verbunden mit der kritischen Perspektive auf die &quot;Dritte Welt&quot; und die unterdrückten Klassen. Seine politische Aufklärungs- und Bewusstseinsarbeit fand weltweit Annerkennung, aber besonders seine innovativen Arbeiten zur Volksbildung stechen deutlich hervor.

Über Paulo Freire und Bildungsarbeit in Lateinamerika diskutieren live Shila Auer und Katrin Aiterwegmair vom &lt;a href=&quot;http://www.pfz.at/&quot;onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; Paulo Freire Zentrum &lt;/a&gt; in Wien sowie Gerhard Kovatsch, Lektor an der Universität Klagenfurt.

Gestaltung und Moderation: Maiada G. Hadaia
Gäste: Shila Auer, Katrin Aiterwegmair und Gerhard Kovatsch 
Musik: FMA freemusicarchive Div
&lt;a href=&quot;http://freemusicarchive.org/&quot;&gt;&lt;b&gt;FMA freemusicarchive&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 14 May 2012 15:43:17 +0200</pubDate>
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    <link>http://kef.podspot.de/post/educacion-popular-oder-die-welt-lesen-lernen/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>Wasserkraft in Nepal</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Gebetsmuehlen_im_Langtang_Valley_web.jpg&quot; title=&quot;Foto: © J. Lichtkoppler&quot;/&gt;
 &lt;/div&gt; Ein Großteil der nepalesischen Bevölkerung besitzt keinen Zugang zu elektrischem Strom. Diejenigen, die am nationalen Stromnetz angeschlossen sind, werden nur mit Unterbrechungen mit Energie versorgt. Gleichzeitig birgt das Land ein hohes Potential an Wasserkraft, das nur zu einem Bruchteil erschlossen ist. Welche Möglichkeiten bietet die Wasserkraft für die Elektrifizierung Nepals und welche Herausforderungen und Gefahren bringt sie mit sich? Was bedeutet die Errichtung von Wasserkraftwerken für die lokale Bevölkerung und wird deren Wissen von und Umgang mit ihrem Lebensraum dabei ausreichend berücksichtigt?

Der Wasserkraft widmet sich auch ein appear Projekt zur Planung von Energiesystemen in Nepal, durchgeführt von der Tribhuvan Universität in Kathmandu und der Technischen Universität Wien.

&lt;b&gt;Dr. Eduard Doujak&lt;/b&gt; vom Institut für Energietechnik und Thermodynamik der Technischen Universität Wien ist Teammitglied dieses Projekts. Geleitet wird es von &lt;/b&gt;Dr. Triratna Bajracharya&lt;b&gt; vom Zentrum für Energieforschung der Tribhuvan Universität. 
&lt;b&gt;Univ.-Prof. Dr. Martin Gaenszle&lt;b&gt; hält die Professur für Kultur- und Geistesgeschichte des neuzeitlichen Südasien an der Universität Wien und forschte mehrere Jahre zu den Sprachen und Kulturen der Rai in Ostnepal. Derzeit leitet er ein Forschungsprojekt zu Ritual, Raum und Mimesis bei den Rai.
&lt;b&gt;Dr. Dieter Rachbauer&lt;/b&gt; ist entwicklungspolitischer Berater und seit über 15 Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe tätig. In Nepal führte er für Ökohimal mehrere Projekte durch, u.a. zu Regionalentwicklung, der Förderung von Kleinbauern und zu Energieversorgung. 

&lt;b&gt;Moderation&lt;/b&gt;: Julia Lichtkoppler      
&lt;b&gt;Gäste&lt;/b&gt;: Eduard Doujak, Martin Gaenszle und Dieter Rachbauer   

&lt;b&gt;Musik:&lt;/b&gt;&lt;i&gt; &quot;Berceuse&quot;&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;&quot;For dawn&quot;&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;&quot;Les portes sont ouvertes&quot;&lt;/i&gt; von Tom La Meche (Jamendo) 
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;

appear Projekt zur Planung von Energiesystemen in Nepal: 
&lt;a href=&quot;http://www.appear.at/appear/project_portfolio/academic_partnerships/energy_project42&quot;&gt;&quot;Development of Academic Program on Energy Systems Planning and Analysis in Nepal&quot;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:37:13 +0200</pubDate>
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    <link>http://kef.podspot.de/post/wasserkraft-in-nepal/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>Best of Flaschenpost - Teil 2</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt; &lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/smile_nepal_300.jpg&quot; size=&quot;26576&quot; title=&quot;Foto: © A. Obrecht&quot; /&gt; 
&lt;/div&gt; In dem zweiten Teil der akustischen Miniaturen geht es von Neuguinea und Inselmelanesien, über den Himalaya, Ostafrika und Südafrika bis hin zu den karibischen Inseln und dem Dschungel Amazoniens. Im Rahmen der Medienkooperation mit Ö1-Campusradio hat Andreas Obrecht, Leiter des OeAD-Teams 'Bildung und Forschung für Internationale Entwicklungs- zusammenarbeit', unter dem Titel 'Welt-im Ohr-Flaschenpost' diese akustischen Hörbilder, die während seiner ethnographischen Forschungen in den vergangenen 20 Jahren aufgenommen wurden, 
neu zusammengestellt und editiert. 

&lt;b&gt;Gestaltung&lt;b&gt;: Andreas Obrecht

&lt;b&gt;Musik:&lt;b&gt; Revolution Void - &lt;i&gt;Invisible Walls&lt;/i&gt;, Revolution Void - &lt;i&gt;Double the Daily Dose&lt;/i&gt;, Revolution Void - &lt;i&gt;Factum par Fictio&lt;/i&gt;, Revolution Void - &lt;i&gt;Obscure Terrain&lt;/i&gt; (Jamendo)
 
&lt;i&gt;Buch:
Andreas J. Obrecht (2006): Geschichten aus anderen Welten. Eine Reise nach Neuguinea und Inselmelanesien, Ostafrika, Nepal und in die Karibik. Böhlau Verlag Wien Köln Weimar&lt;/i&gt;

&lt;i&gt;ORF-CD-Edition:
Geschichten aus anderen Welten (2006). Akustische Reisetagebücher in 4 CDs zu je 70 Minuten von Andreas J. Obrecht&lt;/i&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:13:54 +0200</pubDate>
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    <link>http://kef.podspot.de/post/best-of-flaschenpost-teil-2/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>Lebensgrundlage Wasser</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/the_well_riccardo_russo.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;


Von 22. - 25. März veranstaltet die Kommission für Entwicklungsfragen (KEF) anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens die Filmtage &quot;Wissen.Schafft.Entwicklung&quot; mit dem Schwerpunktthema Wasser im Wiener Topkino. Um Wasser, bzw den Zugang zu Wasser als Menschenrecht geht es auch in dieser Sendung von &quot;Welt im Ohr&quot;. Ausreichend Zugang zu Wasser ist Voraussetzung für Ernährungssicherheit, die Einlösung des Rechts auf Wasser und auch sanitäre Versorgung ist eine wichtige Grundlage der Armutsbekämpfung und der Verbesserung der Gesundheitssituation.

Zu Gast sind die Politologin Dr. Angela Meyer, Leiterin eines KEF-Projektes, das sich mit der Wassersituation, dem Reisanbau und der Biodiversität in Kambodscha beschäftigt hat, und Martina Schloffer vom Österreichischen Roten Kreuz, das sowohl nach Katastrophen als auch im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit Wasserversorgung und sanitäre Einrichtungen in vielen Teilen der Welt sicherstellt.

Dr. Angela Meyer ist Vorstandsvorsitzende und Gründungsmitglied von IDC, der Organisation for International Dialogue and Conflict Management. Martina Schloffer arbeitet in verschiedenen Funktionen seit 16 Jahren für das Rote Kreuz und ist derzeit Leiterin des Internationalen Katastrophenmanagements des Österreichischen Roten Kreuzes und damit für die Abwicklung der Hilfe aus Österreich in Katastrophen zuständig. 

&lt;b&gt;Moderation&lt;b&gt;: Anna Prix      
&lt;b&gt;Gäste&lt;b&gt;: Dr. Angela Meyer und Martina Schloffer     

&lt;b&gt;Musik:&lt;b&gt;  Yvalaim, The Freak - &lt;i&gt;Fandango&lt;/i&gt;, Orchestra - &lt;i&gt;Tales of a dead fish&lt;/i&gt;, Bertycox - &lt;i&gt;The Signal&lt;/i&gt;, Electro II - &lt;i&gt;Just be a Star&lt;/i&gt; (Jamendo) 
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;

KEF-Projekt Cambiodiversity:
&lt;a href=&quot;http://www.kef-online.at/de/projekte/cambodia-projekt-161-2008-2009.html&quot;&gt;&quot;Promoting biodiversity conservation in Cambodia&quot;&lt;/a&gt;

&quot;Wissen.Schafft.Entwicklung&quot;:
&lt;a href=&quot;http://www.kef-online.at/de/filmtage/filmtage-2012.html&quot;&gt;Filmtage im Wiener Topkino vom 22.-25.03.2012&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:23:13 +0100</pubDate>
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    <link>http://kef.podspot.de/post/lebensgrundlage-wasser/</link>
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  </item>
  <item>
    <title>Best of Flaschenpost - Teil 1</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt; &lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/hausstrand.jpg&quot; size=&quot;41919&quot; title=&quot;Foto: © A. Obrecht&quot; /&gt; 
&lt;/div&gt; Es geht von Neuguinea und Inselmelanesien, über den Himalaya und Ostafrika bis hin zu den karibischen Inseln. Im Rahmen der Medienkooperation mit Ö1-Campusradio hat Andreas Obrecht, Leiter des OeAD-Teams 'Bildung und Forschung für Internationale Entwicklungszusammenarbeit', unter dem Titel 'Welt-im Ohr-Flaschenpost' akustische Miniaturen, die während seiner ethnographischen Forschungen in den vergangenen 20 Jahren aufgenommen wurden, neu zusammengestellt und editiert. 

Hören Sie im ersten Teil dieses Potpourris Geschichten, Stimmen, Töne und Gesänge unterschiedlichster kultureller Räume - aus Papua Neuguinea, Tansania, dem Königreich Bhutan, Nepal und von der Karibikinsel Grenada. 

&lt;b&gt;Gestaltung&lt;b&gt;: Andreas Obrecht

&lt;b&gt;Musik:&lt;b&gt; Silence - &lt;i&gt;Cellule&lt;/i&gt;, Silence - &lt;i&gt;R+®alit+®&lt;/i&gt;, Silence - &lt;i&gt;Stop!&lt;/i&gt;, Silence - &lt;i&gt;Effac+®&lt;/i&gt; (Jamendo)
 
&lt;i&gt;Buch:
Andreas J. Obrecht (2006): Geschichten aus anderen Welten. Eine Reise nach Neuguinea und Inselmelanesien, Ostafrika, Nepal und in die Karibik. Böhlau Verlag Wien Köln Weimar&lt;/i&gt;

&lt;i&gt;ORF-CD-Edition:
Geschichten aus anderen Welten (2006). Akustische Reisetagebücher in 4 CDs zu je 70 Minuten von Andreas J. Obrecht&lt;/i&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 04 Mar 2012 22:04:53 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Interkulturalität in der Forschung - Gelebtes Miteinander?</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt; &lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/interkult_web.jpg&quot; size=&quot;20374&quot; /&gt; &lt;/div&gt; Interkulturalität ist im Zuge der Globalisierung zu einem viel benutzten Schlagwort geworden und besonders in der Migrationsdiskussion fällt immer wieder das Schlagwort Multikulturalität. Während Multikulturalität oftmals ein Nebeneinander beschreibt, geht es in der Interkulturalität um ein gezieltes Miteinander.

Sind internationale kooperative Forschungsprojekte Paradebeispiele für gelebte Interkulturalität? Das Finden einer gemeinsamen Sprache und eines Kommunikationskonsenses sind für die Zusammenarbeit bedeutsam. Aber genügt die Einigung auf eine gemeinsame Sprache wie beispielsweise Englisch oder Französisch als Lingua Franca? Welchen Einfluss haben andere Faktoren - wie kulturelle oder gesellschaftliche Hintergründe und Rahmenbedingungen? In welcher Weise ist interkulturelle Kommunikation eine Schlüsselkompetenz in der globalisierten Forschung?

Wir begeben uns in dieser Sendung auf vielfältige Spurensuche und Maria Wurzinger und Sigrid Awart plaudern aus ihrer Forschungspraxis und diskutieren Erfahrungen.

Die Psychologin und Ethnologin Sigrid Awart (Maga, Dr.in) arbeitet derzeit als Bildungsberaterin bei Peregrina (Bildungs-, Beratungs- und Therapiezentrum für Immigrantinnen) und ist Lektorin an der Interuni Graz-Seggau. Nach Forschungsaufenthalten in Papua Neuguinea, Senegal und Südafrika sind ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte Ethnopsychoanalyse, Akkulturation und Frauenmigration.
Maria Wurzinger (DI Dr.in) ist Mitarbeiterin am Institut für Nutztierwissenschaften am Department für nachhaltige Agrarsysteme an der BOKU und stellvertretende Leiterin des CDR, des Centre for Development Research an der BOKU. Sie studierte Landwirtschaft mit dem Schwerpunkt Tierzucht und beschäftigt sich in ihren derzeitigen Forschungen mit nachhaltiger Tierhaltung in Ostafrika und Lateinamerika - Forschungsprojekte, die auch von der KEF gefördert werden.

&lt;b&gt;Gestaltung und Moderation&lt;b&gt;: Matthias Weissgram 
&lt;b&gt;Gäste&lt;b&gt;: Sigrid Awart und Maria Wurzinger 

&lt;b&gt;Musik:&lt;b&gt; Guido Dolermo - &lt;i&gt;Blue Bass&lt;/i&gt;, Guido Dolermo - &lt;i&gt;Black Rainbow&lt;/i&gt;, Guido Dolermo - &lt;i&gt;Stranger&lt;/i&gt;, Guido Dolermo - &lt;i&gt;Folk&lt;/i&gt; (Jamendo)
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:59:30 +0100</pubDate>
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  <item>
    <title>Tropischer Regenwald - Lebensraum oder Ressource?</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/regen_c_mw.jpg&quot; title=&quot;Foto: © M. Weissgram&quot;/&gt;

&lt;/div&gt;

Die Gefährdung der tropischen Regenwälder ist in aller Munde - aber es geht dabei nicht nur um Biodiversität sondern auch um die Bedrohung kultureller Vielfalt. Einerseits wird der Wald von Geschäftemachern als unternehmerische Ressource betrachtet und schamlos ausgebeutet, andererseits basieren auch &quot;westliche&quot; Konzepte des &quot;Naturschutzes&quot; oft auf naturwissenschaftlich-positivistischen Vorstellungen, die den Menschen als &quot;Störfaktor&quot; natürlicher Umwelten begreifen. Die indigene Bevölkerung freilich lebt seit Menschengedenken mit und von dem Wald - ein unteilbarer und prinzipiell auch unveräußerbarer Lebensraum.   

Worin liegen die fundamentalen Unterschiede zwischen der &quot;indigenen&quot; und der &quot;westlichen&quot; Sichtweise von Natur und lassen sich überhaupt gemeinsam Perspektiven zur nachhaltigen Ressourcennutzung entwickeln? Und in welcher Weise können diese die Entwicklungszusammenarbeit bereichern?  


Der Anthropologe Georg Grünberg leitet das von der KEF geförderte Projekt &lt;a href=&quot;http://www.kef-online.at/de/projekte/costa-rica-projekt-174-2010-2011.html&quot;&gt;&quot;Biokulturelle Vielfalt an der Pazifikküste von Costa Rica&quot;&lt;/a&gt;, das sich mit der Wechselwirkung zwischen Natur und Kultur befasst und gemeinsam mit lokalen Gruppen partizipative Umweltschutzstrategien erarbeitet. Die Soziologin Lisa Ringhofer hat intensive Feldforschungen im Amazonas durchgeführt und die Lebenswelt der indigenen Bevölkerung auch in entwicklungspolitischer Perspektive kennen gelernt.
Lisa Ringhofer und Georg Grünberg sind zu Gast bei Anna Prix. 

&lt;b&gt;Moderation&lt;b&gt;: Anna Prix      
&lt;b&gt;Gäste&lt;b&gt;: Lisa Ringhofer und Georg Grünberg     

&lt;b&gt;Musik:&lt;b&gt;  &lt;i&gt;de novembre&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Tren Latino&lt;/i&gt;, Julien Boulier - &lt;i&gt;Fusain ellipse&lt;/i&gt;, AXIAL - &lt;i&gt;Oriki De Oxum&lt;/i&gt;, Jan Acendra y Su Son Latino - &lt;i&gt; Y Tu No Estas&lt;/i&gt; (Jamendo) 
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:09:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Was denn schon ist Wissenschaft?</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/fragezeichen_rot_150.jpg&quot; /&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;Ein Gespräch über die Grundlagen des wissenschaftlichen Denkens&lt;b&gt;

Das Team 'Bildung und Forschung für Internationale Entwicklungszusammenarbeit' begleitet wissenschaftliche Projekte im Rahmen der KEF (Kommission für Entwicklungsfragen) und dem Appear-Programm (Austrian Partnership Programme in Higher Education and Research for Development). Bei all diesen Projekten werden nicht nur nationale, disziplinäre, sprachliche und kulturelle 'Grenzen' überwunden, sondern treffen auch unterschiedliche Weltbilder und epistemologische Konzepte aufeinander. Wie wird Wirklichkeit gedacht und erfahren, und welche grundlegenden Unterschiede gibt es zwischen dem neuzeitlich-wissenschaftlichen Denken und anderen Wissenswelten? Hat die Übertragung des naturwissenschaftlichen Positivismus ('alles muss erklärbar gemacht werden') auf die Sozial- und Kulturwissenschaften der Welt ein humaneres Antlitz verliehen, oder werden dadurch der letzte Winkel unserer Erde und die letzten Bewohner anderer, also nicht-naturwissenschaftlich-technischer Weltbilder kolonialisiert? Und wenn die Wissenschaft - wie es oft heißt - zur neuen Religion geworden ist, was ist dann mit den alten Religionen geschehen?  
Mit den Physikern Isaias Costa und Hannes Schmidl spricht Andreas Obrecht über die Grundlagen des wissenschaftlichen Denkens. 


Der gebürtige Brasilianer Isaias Costa hat eine internationale Top-Karriere als vorerst Elementarteilchenphysiker, dann als Kosmologe zugunsten einer Psychotherapieausbildung aufgegeben. Heute leitet er das Therapiezentrum Gersthof.
Hannes Schmidl, ebenfalls Physiker und Energieexperte, schreibt Erzählungen und Romane, in denen es auch immer um Wissenschaftsutopien geht.
Andreas Obrecht leitet das Team 'Bildung und Forschung für internationale Entwicklungszusammenarbeit' in der OeAD-GmbH. 

&lt;b&gt;Gestaltung und Moderation&lt;b&gt;: Andreas Obrecht      
&lt;b&gt;Gäste&lt;b&gt;: Isaias Costa und Hannes Schmidl     

&lt;b&gt;Musik:&lt;b&gt;  Lil'fellow - &lt;i&gt;Just Be a Star. Electro II&lt;/i&gt;, WEXIN - &lt;i&gt;MOVE 2 THE BEAT (Part 2)&lt;/i&gt;, Lil'fellow - &lt;i&gt;Night&lt;/i&gt; (Jamendo) 
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 20:51:20 +0100</pubDate>
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    <title>Älter werden und alt sein in Afrika und in Europa</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
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&lt;/div&gt;
Die Lebenserwartung in Österreich beträgt heute für Frauen durchschnittlich 82, für Männer 79 Jahre. Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl derer, die in Europa 85 und älter werden voraussichtlich um 70% steigen. Im Gegensatz dazu wird heute in Zentralafrika mit durchschnittlich 50 Jahren, in Ostafrika mit 68 Jahren, in Westafrika und im südlichen Afrika mit etwa 56 Jahren gestorben. Wir vergleichen in der Sendung das Älterwerden und das Altsein zwischen den Gesellschaften und Kulturen - in Afrika und in Europa -; die Möglichkeiten, die an seniler Demenz erkrankte Menschen haben, den sozialen Status der Alten - hier wie dort -, und die Versorgung und die sozialen Sicherheitsnetze. 

Zu Gast in &quot;Welt im Ohr&quot; sind Thesi Zak, eine engagierte Motogeragogin, die bewegungstherapeutisch mit alten und an Demenz erkrankten Menschen in Österreich arbeitet und Dr. Espérance-Francois Ngayibata Bulayumi, ein Theologe und Religionswissenschafter, der sich intensiv mit dem Älterwerden zwischen den Kulturen und auch mit Tod und Sterbebegleitung auseinandergesetzt hat.

&lt;b&gt;Moderation&lt;b&gt;: Anna Prix     
&lt;b&gt;Gäste&lt;b&gt;: Thesi Zak und Dr. Espérance-Francois Ngayibata Bulayumi    

&lt;b&gt;Musik:&lt;b&gt;  Smoky Snows, @xutive - &lt;i&gt;Orchestral_(Extended_Mix)&lt;/i&gt;, Afrika Freedom - &lt;i&gt;didi + jingles&lt;/i&gt;, @xutive - &lt;i&gt;Pianistica&lt;/i&gt;, Afrika Freedom - &lt;i&gt;Sur la route&lt;/i&gt; (Jamendo)    
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&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;


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    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:30:17 +0100</pubDate>
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  <item>
    <title>Afrika - Kontinent der Zukunft? </title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/studio_2011_12_16.jpg&quot; size=&quot;29053&quot; /&gt;

&lt;/div&gt;
Reiche Bodenschätze, urbane Bildungs- und Wirtschaftseliten, ungebrochenes Bevölkerungswachstum, vielfältige Kulturen und Biodiversität in weltbekannten Naturlandschaften.
Die Europäische Union fördert die Zusammenarbeit zwischen Afrika und Europa in Forschung, Wissenschaft und Innovation während die Interessen der Einzelstaaten auch historisch bedingt sehr unterschiedlich sind.&lt;br&gt; Die neue Großmacht China agiert offensiv im Kampf um afrikanische Ressourcen und Wirtschaftsunternehmen drängen auf den Kontinent um sich am zukünftig immer bedeutenderen Markt Afrika zu etablieren.
Trotz dieser Tatsachen zeichnen die Schlagzeilen in den Massenmedien meist ein anderes Bild von Afrika.
Ist Afrika in der öffentlichen Meinung der am meisten unterschätzte Kontinent? 

Zu Gast in &quot;Welt im Ohr&quot; sind MinR i.R. DR. Anneliese Stoklaska und Dr. Habiboulah Bakhoum.
Dr. Stoklaska hat als langjährige Leiterin der Abteilung für internationale Forschungskooperationen im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung große Erfahrung bei der Entwicklung, Koordinierung und Umsetzung bilateraler, multilateraler und regionaler Forschungsaktivitäten und Dr. Bakhoum ist selbständiger Unternehmer, Lektor am Institut für Afrikawissenschaft der Universität Wien und Präsident des Ausschusses der Afrikanischen UnternehmerInnen in Österreich. 

&lt;b&gt;Gestaltung und Moderation&lt;b&gt;: Matthias Weissgram    
&lt;b&gt;Gäste&lt;b&gt;: MinR Dr. Anneliese Stoklaska, Dr. Habiboulah Bakhoum    

&lt;b&gt;Musik:&lt;b&gt; Afreekanxpress - &lt;i&gt;Revalution&lt;/i&gt;, Afreekanxpress - &lt;i&gt;Douma&lt;/i&gt;, Lull - &lt;i&gt;People sufferin'&lt;/i&gt;, Triplexity - &lt;i&gt;Afro Blue&lt;/i&gt; (Jamendo)    
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;  </description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 09:37:14 +0100</pubDate>
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  <item>
    <title>Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit in Ostafrika</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/On%20Air%20%281%29.JPG&quot; size=&quot;52089&quot; title=&quot;Foto M. Hadaia&quot;/&gt;

&lt;/div&gt; 
Bei steigendem Bevölkerungsdruck sind die landwirtschaftlichen Erträge im subsaharischen Afrika, auch in Ostafrika seit Jahren tendenziell rückläufig. Durch den Klimawandel bedingte Desertifikation und Bodenerosionen, aber auch soziale und grundlegende ökonomische Probleme tragen maßgeblich zur Verschärfung der Ernährungssituation bei. Die aktuelle Hungerkatastrophe am Horn von Afrika spiegelt die Ohnmacht, der sich nicht nur afrikanische Länder, sondern auch die internationale Gemeinschaft ausgeliefert sehen. Lässt sich, und wenn ja, wie lässt sich gegensteuern? Welche landwirtschaftlichen Strategien sollen vor dem Hintergrund der zahlreichen Probleme eingeschlagen werden und wie ist es um die gesundheitliche Situation der Menschen in Ostafrika tatsächlich bestellt? Was kann die Forschung zu etwaigen Lösungen beitragen? Und welche Möglichkeiten bietet das &quot;indigene Wissen&quot; - sowohl die Landwirtschaft als auch die Gesundheit betreffend?

Zu Gast in &quot;Welt im Ohr&quot; sind die Ethnomedizinerin Doz. Dr. Ruth Kutalek, die jahrelang in Ostafrika zu Gesundheitssystemen geforscht hat, und der Agrarwissenschafter Dipl. Ing. Josef Schmidt, der sich derzeit in einer von der Europäischen Kommission geförderten Netzwerk- und Forschungsinitiative für den Agrarsektor in Ostafrika engagiert. Beide Gäste sind Mitglieder des Kuratoriums der Kommission für Entwicklungsfragen (KEF) bei der OeAD GmbH. 

&lt;b&gt;Moderation&lt;b&gt;: Anna Prix
&lt;b&gt;Gäste&lt;b&gt;: Doz. Dr. Ruth Kutalek und Dipl. Ing. Josef Schmidt 

&lt;b&gt;Musik&lt;b&gt;: Jamendo 
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&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:41:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Demokratieförderung durch Bildungsaustausch</title>
    <description>Eine Radiosendung im Rahmen des Jubiläums 50 Jahre OeAD
&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Maiada%20Radio%20WS%20OeAD%207%20%281%29.JPG&quot; size=&quot;66215&quot; title=&quot;Foto M. Hadaia&quot;/&gt;

&lt;/div&gt; 
Internationale Studierende sind TrägerInnen kultureller und demokratischer Werte wie universale, antitotalitäre Bildung an Universitäten oder Meinungs- und Pressefreiheit. Insbesondere jene aus Entwicklungs- oder postsozialistischen Ländern tragen zentrale Errungenschaften der Aufklärung und auch eines modernen Demokratieverständnisses in ihre Herkunftsländer. Über globale Zusammenhänge des Transfers demokratischer Ziele, der durch Studierendenmobilität wesentlich gefördert wird, spricht der Sozialwissenschaftler Wolfram Schaffar.

Im zweiten Teil der Sendung berichtet die Leiterin des Vorstudienlehrgangs, eine der ersten Einrichtungen des damaligen Österreichischen Austauschdienstes, Frau Margarete Kernegger über ihre langjährige Erfahrung in der Betreuung internationaler Studierender und auch über die Hindernisse im Hinblick auf Internationalisierungsprozesse und Bildungszusammenarbeit.

&lt;b&gt;Gestaltung und Moderation&lt;b&gt;: Maiada G. Hadaia
&lt;b&gt;Gäste&lt;b&gt;: Wolfram Schaffar, Gastprofessur für Politik des Südens am Institut für Internationale Entwicklung und Margarete Kernegger, Direktorin des Vorstudienlehrganges der Wiener Universitäten 

&lt;b&gt;Musik&lt;b&gt;: Jamendo Divers
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:56:07 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Kleine Mücke, großes Fieber</title>
    <description>Eine Radiosendung über den Kampf gegen die Malaria.
&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/klinik.jpg&quot; title=&quot;Malariazentrum Bandarban, Bangladesch&quot;/&gt;

&lt;/div&gt; 
Jährlich sterben weltweit rund 1 Million Menschen an Malaria. Etwa die Hälfte von ihnen sind Kinder unter 5 Jahren. Eingeschränkte medizinische Diagnosemöglichkeiten in einem ressourcenarmen Umfeld sind eine der Hauptfaktoren, die die Sterblichkeitsrate in den ärmsten Ländern der Welt bestimmen. Dr. Harald Noedl ist der Projektleiter des Malariaforschungs-zentrums Bandarban in Bangladesch, einer gemeinsam mit der Medizinischen Universität Wien realisierten Initiative. Ein Teil dieser Forschungen wurde im Rahmen eines &lt;a href=&quot;http://www.kef-online.at/de/projekte/bangladesh-projekt-154-2006-2008.html&quot;&gt;Kooperationsprojektes&lt;/a&gt; auch von der KEF, der Kommission für Entwicklungsfragen bei der OeAD-GmbH, finanziert. 

In dieser Live-Sendung spricht Dr. Harald Noedl über die Malaria als lebensbedrohende Krankheit, die diesbezüglichen Forschungsarbeiten und das Malariazentrum in Bangladesch.  

&lt;b&gt;Gastmoderatorin&lt;/b&gt;: Anna Prix
&lt;b&gt;Gast&lt;/b&gt;: Dr. Harald Noedl 
&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: Jamendo
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&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:21:55 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Flaschenpost: Nepal vor dem Sturz des Königs</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:52:32 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Flaschenpost: Mit Wongchu im Sherpa-Dorf Chupore im Bergland Nepals</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:52:07 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Generation Revolution: Der Staat als umkämpftes Kräftefeld</title>
    <description>Eine Radiosendung im Rahmen der 5. Österreichischen &lt;a href=&quot;http://www.entwicklungstagung.at&quot;&gt;Entwicklungstagung&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/MaiadaFathomizing.jpg&quot; title=&quot;Foto: M. Hadaia&quot;/&gt;

&lt;/div&gt; 
Verunsicherung von Bürger/innen und Proteste aufgrund der Finanzkrise in Europa, die Forderung nach Demokratie in der arabischen Welt oder nach besserem Zugang zu Bildung und Gesundheit weltweit sind nur einige Beispiele, die die Verantwortlichkeit des Staates zunehmend in Frage stellen: Auf der einen Seite als Herrschaftsinstitution und auf der anderen als Institution, die Wohlstand aufbauen kann und Entwicklung ermöglicht.
Die 5. Österreichische Entwicklungstagung unter dem Titel Gemeinwohl entwickeln: Der Staat zwischen Gemeinschaft und Weltgesellschaft findet  vom 14. -16. Oktober in Krems statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein, mit uns gemeinsam nachzudenken, zu diskutieren, eingefahrene Bahnen zu verlassen und neue Wege zu entdecken.

Die Radiosendung steht im Zeichen der 5. Entwicklungstagung, die von der 
&lt;a href=&quot;http://www.oead.at/go_international/internationale_kooperations_mobilitaetsprogramme/projektfoerderung/kef_kommission_fuer_entwicklungsfragen/&quot;&gt;Kommission für Entwicklungsfragen bei der OeAD GmbH.&lt;/a&gt; mitorganisiert wird, und bietet Einblick in die Arbeit von Akteur/innen aus Entwicklungszusammenarbeit, Politik und Wissenschaft.

&lt;b&gt;Gestaltung und Moderation&lt;/b&gt;: Maiada G. Hadaia

&lt;b&gt;Gäste&lt;/b&gt;: Andreas Novy, wissenschaftlicher Leiter &lt;a href=&quot;http://www.pfz.at/&quot;&gt;Paulo Freire Zentrum&lt;/a&gt;, WU-Wien
Helmuth Hartmayer, &lt;a href=&quot;http://www.ada.gv.at/&quot;&gt;Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung Österreichische Entwicklungsagentur ADA&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.petrabayr.at/&quot;&gt;Petra Bayr&lt;/a&gt;, NR Abgeordnete, Bereichssprecherin Globale Entwicklung SPÖ
Wolfram Schaffar, Gastprofessur Politik des Südens &lt;a href=&quot;http://ie.univie.ac.at/mitarbeiter-innen/wolfram-schaffar/&quot;&gt;Institut für Internationale Entwicklung&lt;/a&gt;

&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: Jamendo
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 21:02:10 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Flaschenpost: Österreicher in Südafrika</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 20:56:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Flaschenpost: Vor dem Ende der Apartheid in Südafrika</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 20:55:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Erasmus Mundus als Sprungbrett in die Welt: Ein interkulturelles Stipendienprogramm</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Fotolia.jpg&quot;Fotolia&quot; title=&quot;Foto: Erasmus Mundus&quot;/&gt;

&lt;/div&gt; 
ERASMUS MUNDUS bietet Stipendien für ausgewählte ERASMUS MUNDUS Masterstudiengänge und Doktoratsprogramme aus der ganzen Welt an. Das Programm hat über den Bildungsaspekt hinaus auch zum Ziel, das interkulturelle Verständnis durch die Zusammenarbeit mit Drittstaaten zu fördern, sowie einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung im Hochschulbereich zu leisten. Der indische Filmemacher und ehemalige ERASMUS MUNDUS Stipendiat Fahad Mustafa spricht im Interview über sein soziales Engagement und seine Erfahrungen in Wien. In der anschließenden live Sendung diskutieren drei Gäste über die umfangreichen Möglichkeiten des Programms. 

Eine Live-Sendung im Zeichen von interkultureller Bildung, Entwicklung und Mobilität.

&lt;b&gt;Gestaltung und Moderation&lt;/b&gt;: Maiada G. Hadaia
&lt;b&gt;Interview&lt;/b&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.oead.at/go_international/eu_plus_bildungsprogramme_mit_drittstaaten/eu_drittstaatenprogramme/DE/&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Martina Friedrich&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.univie.ac.at/Geschichte-Meta/Globalgeschichte/?page_id=140&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Leopold Kögler&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.oead.at/go_international/eu_plus_bildungsprogramme_mit_drittstaaten/eu_drittstaatenprogramme/DE/&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Daniela Schier&lt;/a&gt;
&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: Jamendo 
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sat, 24 Sep 2011 12:17:26 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>Flaschenpost: Das Tempo der Karibik</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sat, 24 Sep 2011 11:59:00 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>Flaschenpost: Wie es den Holländer Frank auf die Insel Grenada verschlug</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sat, 24 Sep 2011 11:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Zeig was du kannst! Verhindern Transparenzinstrumente Individualität?</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/europass.jpg&quot;Bewerbung&quot; title=&quot;Foto: Gianmaria Gava &quot;/&gt;

&lt;/div&gt; 
Der Slogan im Titel der Radiosendung ist ein Aufruf zur Nutzung eines europaweit standardisierten Lebenslaufs. Eine Besonderheit des Europass ist, dass darin auch Informationen über erworbene Kompetenzen eingetragen werden können, die nicht mit einem Abschlusszertifikat belegt sind.
Sind soziale- und Sprachkompetenzen für zukünftige ArbeitgeberInnen in Europa genauso interessant wie formale Ausbildungen? Über Vor- oder Nachteile des Europass und wie er ankommt, diskutieren HR-Managerinnen großer Österreichischer Unternehmen. Von politischen Hintergründen, statistischen Einblicken und praktischen Informationen zur Nutzung berichtet eine Europass-Mitarbeiterin. 

Eine Sendung im Zeichen von Mobilität und Bildung in Europa. 

&lt;b&gt;Gestaltung und Moderation&lt;/b&gt;: Maiada G. Hadaia
&lt;b&gt;Gäste&lt;/b&gt;: Maren Fellner (HR Wienerberger), Michaela Marik (HR Spar Österreich), Magdalena Burtscher (Europass/OeAD-GmbH) 
&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: Jamendo 
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:06:10 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>Flaschenpost: Elefanten und Malaria im Süden von Bhutan</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:02:00 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>Flaschenpost: Bogenschießen in Bhutan</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>Flaschenpost: Die Interviewerinnen Samten und Keeba</title>
    <description>Eine Flaschenpost über zwei Interviewerinnen aus der bhutanischen Königsstadt Thimpu.</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 09:06:00 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>Von 16 bis 99: Ein Leben lang lernen</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Lagos%20Nigeria_klein.JPG&quot; size=&quot;70433&quot; title=&quot;Foto M. Aledeh&quot;/&gt; 
&lt;/div&gt; 
Das Programm &lt;a href=&quot;http://www.lebenslanges-lernen.at/home/nationalagentur_lebenslanges_lernen/grundtvig_erwachsenenbildung/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; Grundtvig &lt;/a&gt; fördert die Mobilität bildungshungriger Erwachsener im europäischen Raum. Angesprochen werden PädagogInnen aus Bildungsinstitutionen, interessierte Personen und insbesondere benachteiligte Gruppen. Welche Ziele und Interessen die EU dabei verfolgt, wie hoch das Fördervolumen ist und welche Projekte gefördert werden, verraten uns Mitarbeiterinnen der Nationalagentur Lebenslanges Lernen.Ein spannendes Grundtvig-Projekt zum Thema Ernährungssouveränität stellt die Geschäftsleiterin der &lt;a href=&quot;http://www.viacampesina.at/cms/empfohlene-literatur/3.html&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; Bergbauernvereinigung Via Campesina&lt;/a&gt;, Frau Karin Okonkwo-Klampfer vor.

Eine Reportage im Zeichen von Bildung und Mobilität.

&lt;b&gt;Gestaltung&lt;/b&gt;: Maiada G. Hadaia
&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: Jamendo Divers
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:33:59 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>Flaschenpost: Im Krämerladen auf der südpazifischen Insel Lihir</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:28:00 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>Flaschenpost: Kirche und Schule auf den Inseln Papua Neuguineas</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:27:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Culture  matters oder wie ein Fisch in Kultur schwimmen</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/low_qu_photocase794318726314_cinematic_klein.jpg&quot; title=&quot;Foto fotocase_ceinematic&quot;/&gt; 
&lt;/div&gt; 
Kultur kann nicht explizit definiert werden. Kultur ist schillernd und ein Schatz menschlicher Erfahrungen mit vielen Überraschungen und tiefen Abgründen. Ob in den Wissenschaften und der Bildung, in sozialen Fragen oder in der Entwicklungszusammenarbeit - sie spielt immer eine Rolle und beeinflusst unser Leben, so wie auch wir die Kultur beeinflussen. Ob und welche Rolle Kultur in einer globalisierten Welt im Bereich der Forschung und Entwicklung spielt, erläutert &lt;a href=&quot;http://homepage.univie.ac.at/gerald.faschingeder/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; Gerald Faschingeder&lt;/a&gt;, Direktor des &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pfz.at/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; &lt;b&gt;Paulo Freire Zentrums&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; für transdisziplinäre Entwicklungs-forschung und -bildung.

Eine Live-Sendung im Zeichen von interkultureller Zusammenarbeit, Forschung und Entwicklung.

&lt;b&gt;Gestaltung und Moderation&lt;/b&gt;: Maiada G. Hadaia
&lt;b&gt;Gast&lt;/b&gt;: Gerald Faschingeder
&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: Sonic Ahmed (Jamendo)
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:38:53 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Die Weißen kommen nach Melanesien und werden zuweilen verspeist&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:02:00 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Götterdienst am Fuße des Mount Everest&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Wohin mit dem Müll? Internationale Projekte und Konzepte</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/oscar.jpg&quot; /&gt;
Foto: &lt;a href=&quot;http://muppet.wikia.com&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;muppet.wikia.com&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
Steigende Abfallmengen sind ein internationales Problem und treten auch in den Ländern des Südens und Ostens immer stärker in den Vordergrund.

Im Zuge eines von der Kommission für Entwicklungsfragen bei der OeAD-GmbH geförderten Projektes setzen sich WissenschafterInnen der TU Wien gemeinsam mit KollegInnen aus Uganda mit dieser Problematik auseinander.

Jakob Lederer präsentiert das Projekt und diskutiert mit Eva Persy, Leiterin des Bereiches Nachhaltige Entwicklung der Magistratsabteilung 22 und mit Roland Linzner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Abfallwirtschaft der Universität für Bodenkultur. Roland Linzner spricht über Aspekte des informellen Sektors in der Abfallwirtschaft und Eva Persy stellt den ÖkoBusinessPlan Wien, das Umwelt-Service-Paket der Stadt Wien, vor.

Eine Live-Sendung im Zeichen von interkultureller Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und Abfallwirtschaft.
Mehr Infos zum Thema: &lt;a href=&quot;http://www.kef-online.at/de/download/wohin-mit-dem-m-ll.html&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;KEF-Forum &quot;Wohin mit dem Müll?&quot;&lt;/a&gt;

&lt;b&gt;Gestaltung und Moderation&lt;/b&gt;: Matthias Weissgram
&lt;b&gt;Gäste&lt;/b&gt;: Jakob Lederer (TU Wien), Roland Linzner (Boku), Eva Persy (MA 22)
&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: Nuri, Paper Plane Pilots (Jamendo) 
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 17 Jul 2011 20:48:59 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Die Schlacht um Ashylokarka&lt;/font&gt; </title>
    <description>Eine Flaschenpost über diese Schlacht in einem Dorf im Hügelland Nepals im Juni 2004.</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 17 Jul 2011 20:02:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Sklaverei in der ehemaligen Kolonie Holländisch Guyana &lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 17 Jul 2011 20:00:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Eine Welt in Österreich: Studienförderung und Bildung für Entwicklung</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Bild_EWS.jpg&quot; /&gt;
Foto OeAD&lt;/div&gt; 
Nach 50 Jahren endet das Eine Welt Stipendien-programm. Es galt als nachhaltige Form der Entwicklungszusammenarbeit und als Beispiel für gelebte Interkulturalität. Die öffentliche entwicklungs-politische Ausrichtung schlägt jetzt neue Wege der Bildungsförderung ein. Welchen Beitrag die StipendiatInnen zur Entwicklungs-zusammenarbeit geleistet haben, welche Erfahrungen sie sammeln konnten und wie die neue entwicklungspolitische Bildungsstrategie aussieht, sind Thema eines Beitrages und der anschließenden Live-Diskussion.

Live-Sendung und Reportage im Zeichen von interkultureller Bildung und Entwicklungszusammenarbeit

&lt;b&gt;Gestaltung und Moderation&lt;/b&gt;: Maiada G. Hadaia
&lt;b&gt;Gäste&lt;/b&gt;: Demet Suna (Türkei), David Garcia (Kolumbien), Niki Heger (AAI Wien)
&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: Jamendo Divers
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 12:21:22 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Susan du Plessis&lt;/font&gt;</title>
    <description>Eine Flaschenpost über die grausame Plantagenbesitzerin in der ehemaligen Kolonie Holländisch Guyana.</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Suriname - Schmelztiegel der Kulturen&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Franz wer...? Österreichische Literatur jenseits der Grenzen</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Wien.JPG&quot; /&gt;
Foto M. Hadaia&lt;/div&gt; 
Nach dem in Prag geborenen und im amerikanischen Exil gestorbenen Schriftsteller Franz Werfel ist ein &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oead.at/willkommen_in_oesterreich/stipendien_foerderungen/internationale_kooperation_mobilitaet_stipendien/franz_werfel_stipendium/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; &lt;b&gt;Stipendienprogramm&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; benannt. In den 30er Jahren hat er zu den meistgelesenen deutschsprachigen Autoren gehört, aber wer war Werfel? LiteraturwissenschafterInnen aus aller Welt nehmen das gleichnamige Stipendienprogramm in Österreich in Anspruch. WerfelianerInnen sind Auserkorene, die in die Welt hinausgehen, um die Österreichische Literatur vergangener und gegenwärtiger Zeiten lebendig zu erhalten. 
Christoph Ransmayr sagte einmal: Ihnen werde das &quot;Vermögen die Sprachen, Erzählungen und Zeichen anderer in der Ferne aufgehender, in der Nachbarschaft blühender oder auch verschwundener Kulturen zu entschlüsseln, (...) zum Geschenk werden.&quot;

Live-Sendung und Reportage im Zeichen von interkultureller Bildung, Literatur und Mobilität.

&lt;b&gt;Gestaltung und Moderation&lt;/b&gt;: Maiada G. Hadaia
&lt;b&gt;Gäste&lt;/b&gt;: Judit Szabo, Balind Kovacs, Peter Urban, Lydia Skarits
&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: Jamendo Divers
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
Zitat: Jugendgedichte F. Werfel &quot;Der Weltfreund&quot;, gelesen von Rene Scheuringer 

</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 18:26:43 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Totenmahl auf der südpazifischen Insel Masahet&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 18:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sparkling Science: SchülerInnen erforschen die Welt</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Roboterseegelboot%282%29_klein.jpg&quot; /&gt;
Foto OeAD
&lt;/div&gt; 
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sparklingscience.at/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; &lt;b&gt;Sparkling Science&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ist ein Programm des BMWF in dem mehr als 30.000 SchülerInnen Seite an Seite mit über 700 WissenschafterInnen zusammenarbeiten und ebenso viele LehrerInnen eingebunden sind. Im Beitrag wird das Projekt &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sparklingscience.at/de/projekte/312-transnationale-geschichtsbilder/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; &lt;b&gt;Transnationale Geschichtsbilder&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; zur NS-Vergangenheit in der postnazistischen Migrationsgesellschaft präsentiert, in dem sich Jugendliche mit unterschiedlichen Themen des NS Regimes befasst haben.

In der anschließenden Live-Diskussion werden drei weitere spannende Projekte im Rahmen von Sparkling Science vorgestellt.



&lt;b&gt;Gestaltung und Moderation:&lt;/b&gt; Maiada G. Hadaia
&lt;b&gt;Gäste:&lt;/b&gt; DI Roland Stelzer &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.innoc.at/projekte/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; &lt;b&gt;INNOC&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, Dr. Christiane Atzmüller &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sparklingscience.at/de/projekte/383-peer-violence-gewalt-unter-jugendlichen-aus-der-perspektive-von-jugendlichen/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; &lt;b&gt;Peer Violence&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, Univ. Prof. Dr. Martin Hopf  &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sparklingscience.at/de/projekte/307-science-backstage-explore-how-physics-works-and-what-physicists-do/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; &lt;b&gt;Explore Physics&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; 
&lt;b&gt;Musik:&lt;/b&gt; Sonic Ahmad (Jamendo)
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 09:21:56 +0200</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Muschelgeld und Männerhäuser in Papua Neuguinea&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 09:11:00 +0200</pubDate>
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    <title>Erasmus im Klassenzimmer: Mobilität und Grenzen im vereinten Europa</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/IMG_0605%20%281%29.jpg&quot; /&gt;
Foto OeAD
&lt;/div&gt; 
Im kommenden Jahr feiter das erfolgreiche EU-Bildungsprogramm ERASMUS 25 Jahre. Bis heute haben europaweit über zwei Millionen Studierende davon profitiert. Im Rahmen der Initiative Erasmus back to School gehen Erasmus-Studierende an ihre ehemaligen Schulen und berichten über ihre Erfahrungen im Ausland. Die Initiative wurde von der &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lebenslanges-lernen.at/backtoschool&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; &lt;b&gt;Nationalagentur Lebenslanges Lernen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; gemeinsam mit der Gesellschaft für Europapolitik gestartet und machte zum Europatag Station an einer Handelsakademie in Wien.

Die Idee Europa wird jedes Jahr am Europatag gefeiert. Im Rahmen einer Veranstaltung kommen im ersten Teil der Sendung auch kritische Kommentare zu Grenzen und Ausgrenzung sowie den derzeitigen Entwicklungen vor. Wie geht es mit dem Erasmus-Programm weiter und was sind die Interessen der EU ein so großes Bildungsprogramm zu fördern? 
In der anschließenden Live-Sendung diskutieren ehemalige ERASMUS-Studierende über ihre Erfahrungen und geben Tipps für einen erfolgreichen Auslandsaufenthalt.

&lt;b&gt;Gestaltung und Moderation&lt;/b&gt;: Maiada G. Hadaia 
&lt;b&gt;Gäste&lt;/b&gt;: Nadima Aslan, Mario Luef, Hannes Auer
&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: Juanitos (Jamendo) 
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;

</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 30 May 2011 17:04:20 +0200</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Riechende Pfeile im Hochland von Neuguinea &lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Wed, 11 May 2011 09:13:46 +0200</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Magnus - Gärtner auf der Karibikinsel Grenada&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Wed, 11 May 2011 09:12:00 +0200</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Die Farbe der Karibik&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Wed, 11 May 2011 09:11:00 +0200</pubDate>
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    <title>Einhundertfünfzig Millisekunden: Der erste Eindruck zählt</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Foto_K_Zahova.jpg&quot;/&gt;
Foto K. Zahova
&lt;/div&gt; 
Live-Sendung im Zeichen von &lt;b&gt;Antidiskriminierung, Chancengleichheit und Integration&lt;/b&gt; mit dem &lt;b&gt;Staatssekretär für Integration Sebastian Kurz (ÖVP)&lt;/b&gt; und dem &lt;b&gt;Migrations- und Integrationsforscher August Gächter&lt;a href=&quot;https://www.zsi.at/users/153&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; &lt;b&gt;(ZSI)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;. 

Ist der Zugang zu Bildung und Arbeit für alle gleich? In Österreich kann Diskriminierung auf unterschiedlichen Ebenen beobachtet werden. Wer einen Job bekommt oder warum jemand schlechtere Bildungschancen hat, hängt nicht nur vom Vornamen oder vom Herkunftsland ab. Zahlreiche Faktoren beeinflussen Diskriminierung, auch der erste Eindruck. Wie sieht die rechtliche Lage in Österreich aus und was hat Diskriminierung mit Integraiton zu tun?  

Mit anschaulichen Beispielen berichtet der Integrations- und Migrationsforscher August Gächter in einem Beitrag über Antidiskriminierungsmaßnahmen in Österreich wie Diskriminierung funktioniert. Internationale Organisationen fordern Qualitätskriterien für Antidiskriminierungs- und Gleichbehandlungsaktivitäten, weil der Zugang zu Bildung und Arbeit ein Menschenrecht ist.

Der neue Staatssekretär für Integration Sebastian Kurz (ÖVP) spricht anschließend über seine Kompetenzen und Ziele, und die Herausforderungen seiner neuen Aufgabe.

Im zweiten Teil der Live-Sendung analysiert A. Gächter kritisch die Aussagen vom Integartionsstaatssekretär. Gächter ergänzt Unklarheiten und offene Fragen im Zusammenhang mit Diskriminierung und Integration. 

&lt;b&gt;Beitragsgestaltung und Moderation&lt;/b&gt;: Maiada G. Hadaia
&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.bauchklang.com/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt; &lt;b&gt;Bauchklang&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;(Album Jamzero); Triplexity (Jamendo)
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
 
</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 02 May 2011 11:22:52 +0200</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Bekehrung auf der ostafrikanischen Insel Sansibar&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 01 May 2011 13:39:00 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Die Gewürze Sansibars&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 01 May 2011 13:38:00 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>Gemeinsam forschen und entwickeln: Hochschulpartnerschaften im Rahmen von appear </title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/welt_im_ohr_appear_150.jpg&quot; /&gt;
Foto CDR 
&lt;/div&gt; 
&lt;b&gt;appear&lt;/b&gt; fördert Forschungskooperationen zwischen Universitäten und Fachhochschulen in Österreich und wissenschaftlichen Einrichtungen in Afrika, Asien und Zentralamerika. Finanziert aus Geldern der OEZA, sollen die &lt;b&gt;appear&lt;/b&gt; Partnerschaften Lehre, Forschung, und Management der beteiligten Institutionen fördern und so zu Kapazitätenstärkung, Armutsbekämpfung und nachhaltiger Entwicklung beitragen.

Elisabeth Klatzer (WU-Wien) und Maria Wurzinger (BOKU-Wien) erzählen vom Start der ersten &lt;b&gt;appear&lt;/b&gt; Projekte und berichten von deren Entstehung, den Zielen und den Möglichkeiten, die durch diese Kooperationen entwickelt werden sollen.

&lt;b&gt;Moderation&lt;/b&gt;: Julia Lichtkoppler 
&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: Afrika Freedom (Jamendo)
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;

&lt;b&gt;Informationen zu appear&lt;/b&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.appear.at&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;www.appear.at&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 16:28:06 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Rum auf der Karibikinsel Grenada&lt;/font&gt; </title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 13:39:00 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Zwischen Afrika und der Karibik&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 13:38:00 +0200</pubDate>
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    <title>Japan: Land und Menschen in Ausnahmezeiten</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/On%20Air%20%281%29.JPG&quot;Ihr Titel&quot; /&gt;
Foto M. Hadaia 
&lt;/div&gt; 
In der Berichterstattung über Japan häufen sich Klischees und Stereotype über das Land und die Menschen. Die Katastrophe im Norden hat die Normalität erschüttert und mit der Gefahr der beschädigten Atomkraftwerke wird medial Panik gemacht. Doch wie &quot;diszipliniert&quot; sind die Menschen im Ausnahmezustand und warum bleiben alle so gelassen? Durch persönliche Bezüge des Japanologen Dr. Johannes Wilhelm und des Betriebswirts und Karateka Mag. Franz Roland Jany, eröffnen sich für uns ganz anderen Blickwinkel.


&lt;b&gt;Moderation&lt;/b&gt;: Maiada G. Hadaia 
&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.sitesakamoto.com/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;Ryuichi Sakamoto&lt;/a&gt; u.a
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;

&lt;b&gt;Solidarität mit Japan&lt;/b&gt;: &lt;a href=&quot;http://homepage.univie.ac.at/johannes.wilhelm/spendenaktionjapanologie/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;Spendenaktion der Japanologie Wien&lt;/a&gt;</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 11:24:12 +0100</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Rastamann Vibration auf der Karibikinsel Grenada&lt;/font&gt; </title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 20 Mar 2011 13:42:00 +0100</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Pashupatinath - die Stätte der Toten und der heiligen  Männer&lt;/font&gt; </title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 20 Mar 2011 13:40:00 +0100</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Rana Mayo - singende Bäuerin aus den Hügeln Nepals&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 20 Mar 2011 13:39:00 +0100</pubDate>
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    <title>Soziale Medien, Bildung und politische Mobilisierung in den arabischen Ländern</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/fragezeichen%20%281%29.JPG&quot;/&gt;
Foto R.Fellner
&lt;/div&gt; Premiere &lt;b&gt;&quot;Welt im Ohr&quot;&lt;/b&gt; Live im Zeichen der aktuellen Umbrüche in den arabischen Ländern. 

Augenzeugenbericht Kairo: Robert Fellner unterrichtet über ein Lektoratsprogramm der &lt;a href=&quot;http://www.oead.at&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;OeAD-GmbH&lt;/a&gt; an der Ain-Shams Universität in Kairo. Er hat die Revolution am Tahrir-Platz, dem Zentrum der Millionenmetropole, miterlebt. Im Beitrag schildert Fellner seine Eindrücke und spricht über die politische Mobilisierung in Internetplattformen, die Lage der Studierenden und über Begegnungen während der Proteste.

Live-Gespräch: Gäste aus Medien, Bildung und Medizin diskutieren über die &quot;Facebook-Revolution&quot;, Zugang zu Internet, Hochschule, Frauenrechte und über Zukunftsvisionen. 

&lt;b&gt;Beitragsgestaltung und Moderation&lt;/b&gt;: Maiada G. Hadaia
&lt;b&gt;Gäste&lt;/b&gt;: Magda El Sehity (Ägypten/Österreich), Iman Ayan (Tunesien), Maher Zaetar (Palästina)

&lt;b&gt;You Tube Vidoes von Robert Fellner&lt;/b&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=7oEPuB-dtRM&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;&lt;b&gt;Cairo Uprising&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=70TNvANSSZg&quot; onclick=&quot;window.open(this.href); return false;&quot;&gt;&lt;b&gt;Cairo Protest&lt;/b&gt; &lt;/a&gt;&lt;enclosure url=&quot;http://kef.podspot.de/files/Beitrag%201%20Eine%20Idee_ein%20Plan_ein%20Ziel_RFellner_Kairo_3_11.mp3&quot; size=&quot;10683166&quot; /&gt;

</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 12:58:19 +0100</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Der Dorflehrer von Tibti im Hügelland Nepals&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 11:22:00 +0100</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Armut im südöstlichen Sholu Khumbu in Nepal&lt;/font&gt;</title>
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    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 11:19:00 +0100</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Shasha Matambalya aus dem tansanischen Dorf Nyankanga&lt;/font&gt;</title>
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    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 11:18:00 +0100</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Mehrfrauenhaushalte in der Mara Region in Tansania&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 11:16:00 +0100</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Das Bruttosozialglück im Königreich Bhutan&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 11:15:00 +0100</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Vom Trongsa Dzong zum höchsten Straßenpass Bhutans&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 11:14:00 +0100</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Über den vormaligen bhutanischen König Namgyel Wangchuck&lt;/font&gt;</title>
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    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 11:13:00 +0100</pubDate>
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    <title>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Flaschenpost: Karneval auf der Karibikinsel Grenada&lt;/font&gt;</title>
    <description></description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 11:08:00 +0100</pubDate>
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    <title>Wissen-Macht-Medien</title>
    <description>&lt;div class=&quot;bild-links&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://kef.podspot.de/files/Simon%20Inou.jpg&quot; /&gt;
Foto M. Schlögl
&lt;/div&gt; 
Im Interview für die KEF spricht der Soziologe und Journalist Simon Inou über Afrikabilder in österreichischen Medien. Die Berichterstattung hat sich zwar grundlegend positiv entwickelt, dennoch gibt es im Bereich der Medienarbeit und Bewusstseinsbildung noch einiges zu tun. Inou beschäftigt sich mit den Themen Medien, Migration und Diversität. Der mehrmals ausgezeichnete Journalist ist einer der Herausgeber des ersten Lageberichts über AfrikanerInnen in Österreich. 

&lt;b&gt;Interview&lt;/b&gt; M. Schlögl, M. Hadaia &lt;b&gt;Gestaltung&lt;/b&gt;: Maiada Hadaia 


&lt;b&gt;Links&lt;/b&gt; 
&lt;a href=&quot;http://www.m-media.or.at/&quot;&gt;&lt;b&gt;M-Media&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.afrikanet.info//&quot;&gt;&lt;b&gt;Afrikanet&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.inou.at/about/&quot;&gt;&lt;b&gt;Über Simon Inou&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;

&lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;: &lt;b&gt;Jazoo&lt;/b&gt;
Nachzuhören auf Jamendo - eine Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. 
&lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de//&quot;&gt;&lt;b&gt;Jamendo&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;

</description>
    <author>Maiada Hadaia</author>
    <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:12:38 +0200</pubDate>
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