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Sozial-ökologische Transformationen – Perspektiven Österreichischer Entwicklungsforschung

Radiosendung vom 09.06.2017























Welche sozial-ökologischen Transformationen sind notwendig um die nachhaltigen Entwicklungsziele umzusetzen und welche wesentliche Rolle kann die transdisziplinäre Entwicklungsforschung dabei spielen? Diese und weitere entwicklungsrelevante Fragen wurden beim Treffen der Entwicklungsforscher/innen am 19. Mai im OeAD diskutiert.
In dieser Sendung hören Sie Aufnahmen von der Veranstaltung mit einleitenden Worten von Andreas Obrecht, Leiter der OeAD-Abteilung Bildung und Forschung für internationale Entwicklungszusammenarbeit und von Gerald Faschingeder, Direktor des Paulo Freire Zentrums. Teilnehmer/innen aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen berichten von ihrem Verständnis von transdisziplinärer Forschung und der praktischen Umsetzung der erzielten Forschungsergebnisse. Darüber hinaus geben zwei ausgewählte Beiträge zu „Entwicklung und Wissenschaft“ sowie „Entwicklung und soziale Gerechtigkeit“ von der Welt im Ohr Jubiläums-CD Einblick in entwicklungspolitische Diskurse der Entwicklungsforschung und praktische Forschungsfragen von KEF und APPEAR Projekten.
Das Treffen der Entwicklungsforscher/innen wurde von der Kommission für Entwicklungsforschung (KEF) in Zusammenarbeit mit institutionellen Partnern organisiert und war eine Vorveranstaltung zur
7. Österreichischen Entwicklungstagung
, die von 17. bis 19. November 2017 an der Universität Graz stattfinden wird.

Gestaltung und Moderation: Maiada Hadaia (Verantwortlich für den Sendungsinhalt)

Musik: Ben OThman - Carthago,Zell - Morning Star, Laurent Danis - Le chant de l_arbre, adel - Kelelinda, Revolution Void - City Lights at Night, Aukan - Mi gata feat. Grummo al bajo, Potta la motta - Meditation, Karmuazine - Pride, Manu Cornet - Distance. Nachzuhören auf Jamendo, einer Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde.

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25 Jahre Franz Werfel Stipendium - Literatur als Erotik

Radiosendung vom 26.5.2017



1992, kurz nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs, wurde in Österreich ein ganz besonderes Stipendienprogramm ins Leben gerufen. Konzipiert für junge Wissenschafter/innen, die sich speziell mit österreichischer Literatur befassen und zu Beginn mit starkem Fokus auf Germanist/innen aus den ehemaligen Ostblockländern, hat es sich schon wenige Jahre später der ganzen Welt geöffnet. So sind heute auch Forscher/innen aus Kamerun, Tunesien, Japan oder den USA vertreten, um nur jene zu nennen, die weit reisen um nach Österreich zu kommen.

Das Programm umfasst weit mehr als nur ein einmaliges Stipendium für einen Forschungsaufenthalt. Wer im akademischen Feld weiter arbeitet, der bleibt auch in der Werfel-Community. Im Rahmen der umfassenden Nachbetreuung treffen sich die „Werfelianer/innen“ auch einmal jährlich bei einer Tagung in Wien. Thema der diesjährigen Jubiläumstagung lautete „Literatur als Erotik“.In dieser Sendung hören Sie einen Beitrag über die Hintergründe und Besonderheiten des Programms und über die Tagung, die von 27.-29. April 2017 im Literaturhaus Wien stattfand. Danach diskutieren Jean Boutan und Péter Urbán im Studio unter anderem darüber, was es heißt ein „Werfelianer“ zu sein.

Im Beitrag zu hören:
Dr. Lydia Skarits/Leiterin des Zentrums für Internationale Kooperation und Mobilität (ICM) im OeAD
Univ. Prof. Dr. Konstanze Fliedl/Institut für Germanistik der Universität Wien
die Schriftsteller/innen Ann Cotten, Lydia Mischkulnig und Gustav Ernst
die Werfelianer/innen Dr. Grazziella Predoiu/West-Universität Temeswar, Prof. Vahidin Preljević/Universität Sarajevo, Dr. Gábor Kerekes/Eötvös Lorand Universität Budapest und Dr. Jean Bertrand Miguoué/Universität Yaoundé.

Gestaltung und Moderation: Doris Bauer (Verantwortlich für den Sendungsinhalt)

Studiogäste:
Dr. Jean Boutan – Université Paris-Sorbonne IV
Dr. Péter Urbán – Comenius Universität Bratislava

Musik: Robin Grey - These Days, Josh Woodward - Goodbye to spring. Nachzuhören auf Jamendo, einer Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde.

Sounds im Beitrag: Setuniman - 3, Setuniman - Scheming, Sherlock - UHT. Zu finden auf freesound.org, einer Datenbank für Soundsamples und Geräusche, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurden.

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Feuer, Leben und Biodiversität

Radiosendung vom 12.05.2017





Waldbrände haben unterschiedliche Ursachen und können für Menschen und Ökosystem bedrohlich sein. Feuer ist jedoch auch ein natürlicher Prozess, bei dem Platz für neues Leben entsteht und sich biologische Vielfalt regenerieren und entfalten kann. Welche sozio-ökonomischen Ursachen haben anthropogen verursachte Waldbrände? Über natürliche Zyklen, Verluste für Wald und Tiere sowie über die Auswirkungen von Waldbränden auf Mensch und Umwelt diskutieren wir in dieser Sendung. Der Ökologe Christian Berg erzählt, wie Vegetationsbrände entstehen und warum sie wesentlich für die Biodiversität sind. Harald Vacik hat sich als Forstwirt u.a. im Rahmen des KEF-Projekts FIREMAPS wissenschaftlich und praxisnah mit Feuermanagement im Mount Kenya Nationalpark beschäftigt.

Gestaltung und Moderation: Maiada Hadaia (Verantwortlich für den Sendungsinhalt)

Im Interview:
Dipl.-Biol. Dr.rer.nat.habil. Christian Berg, Wissenschaftlicher Leiter des Botanischen Gartens der Karl-Franzens Universität, Graz
Ao.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.nat.techn. Harald Vacik, Institut für Waldbau, Universität für Bodenkultur, Wien

Musik: Red Lion-Manana, ARTSomerville-Johann Sebastian Bach Trio Sonata in B flat Major, Organic Despair-090207, Akashic Records-African Mbira with Percussion. Nachzuhören auf Jamendo, einer Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde.

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Von Erasmus zu Erasmus+ 30 Jahre neue Perspektiven und Horizonte

Radiosendung vom 28.04.2017




Das Europäische Bildungs- und Mobilitätsprogramm Erasmus feiert sein 30-jähriges Jubiläum. Was erleben Menschen wenn sie im Rahmen von Mobilitätsprogrammen das gewohnte Leben verlassen, um sich weiterzubilden? Sie lernen Sprachen, studieren und begegnen Gleichgesinnten in einem internationalen Umfeld und vertiefen ihr Fachwissen. Nach einem Aufenthalt in einem neuen, fremden Land bleibt oft kein Stein auf dem anderen… Oder ist der vielzitierte „Erasmus Spirit“ doch nur ein Klischee?

In dieser Ausgabe von Welt im Ohr erzählen Mitarbeiter/innen der Nationalagentur Erasmus+ Bildung in der OeAD-GmbH über das „Plus“ in Erasmus, Kooperationen mit sogenannten „Schurkenstaaten“, „Erasmus Babys“, Zukunftsvisionen sowie besondere Eindrücke und einschneidende Erlebnisse aus der großen, weiten Welt. Zudem berichtet Daniela Schier, Absolventin des Erasmus Mundus Master Programme „Global Studies“, von ihrem Auslandsstudium an der Stellenbosch Universität.

Gestaltung und Moderation: Maiada Hadaia (Verantwortlich für den Sendungsinhalt)

Im Interview:
Mag. Ernst Gesslbauer, Leiter der Nationalagentur Erasmus+ Bildung
Mag.a Dr.in Carin Daniel Ramirez-Schiller, Bereichsleiterin Erasmus+ Erwachsenenbildung und Querschnittsthemen
Jana Brosch, MA, Erasmus+ Assistenz des Leiters
Mag.a Martina Friedrich, Erasmus+ Hochschulbildung
Mag.a Daniela Schier, MA, Menschenrechtsbildung an Schulen, Amnesty International Österreich

Musik: Diego Noar-Pra Onde e Que eu Vou, MagikStudio-This Is Jazz Manouche, Reole-La La, Solar Dust Studio-Coconut Milk, The ARTISANS Beats-Asian Ravine. Nachzuhören auf Jamendo, einer Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde.

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Nicaragua: Lehren, Forschen und Reisen im Land der Seen und Vulkane

Radiosendung vom 14.04.2017





Über Nicaragua, einem ehemaligen Schwerpunktland der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, mag zwar viel bekannt sein, aber wenn man mit Menschen spricht, die dort leben, lehren und forschen, sind die Informationen entgegen aller Stereotype von Traumstränden oder Armut vielschichtiger und differenzierter.
In dieser Sendung berichten drei Frauen über ihre beruflichen und privaten Erfahrungen in Nicaragua und wie Reisen, Lehren und Forschen über Kontinente hinweg bildet und verbindet. Nikoleta Nikisianli und Martina Luger diskutieren aktuelle Entwicklungen in einem Projekt an der nicaraguanischen Karibikküste, welches von APPEAR, dem Hochschulkooperationsprogramm der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, gefördert wird. Dabei werden die negativen lokalen und globalen Auswirkungen des Klimawandels auf Landwirtschaft, Fischerei oder Tourismus, ebenso wie aktuelle Herausforderungen und Bedarf an Hochschulen und Forschung in Nicaragua angesprochen. Rafaela Mazal, die ein Jahr lang an der Universität in León Deutsch gelehrt und zusätzlich in einem Bildungsprojekt für Straßenkinder aktiv war, erzählt von ihren Eindrücken zum Bildungssystem, warum Nicaraguaner/innen Deutsch lernen und von weiteren Erfahrungen während ihres Aufenthaltes im Land.

Gestaltung und Moderation: Maiada Hadaia (Verantwortlich für den Sendungsinhalt)

Im Interview:
Mag. Martina Luger – Mitarbeiterin bei Horizont3000 in Nicaragua und im APPEAR-Projekt Strengthening of local Research Capacities at the Bluefields Indian and Caribbean University, Nicaragua to confront the effects of Climate Change
Mag. Rafaela Mazal – Germanistin, DaF-Praktikantin in Nicaragua
Mag. Nikoleta Nikisianli, BA – APPEAR Programme Officer, Abteilung Bildung und Forschung für internationale Entwicklungszusammenarbeit/OeAD-GmbH

Musik: Paolo Orecchia-Reflecting Under The Palm Tree; MasNaturalBeats-Caribe; CariBOX-31_10; Les Oreilles en Ballades-latino-jazz-cash; Magicblackeys-Mambo-latino. Nachzuhören auf Jamendo, einer Community für freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde.

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